,,robots@home"

,,robots@home
,,robots@home" Foto/Credit: Markus Engel
Der Wunsch nach Maschinen, die den Alltag erleichtern und selbständig Aufgaben in Haushalt, Produktion und sozialen Zusammenhängen übernehmen, ist beinahe so alt wie die Menschheit selbst. Dass diese Vision demnächst Wirklichkeit wird, scheinen die schon jetzt verfügbaren, automatischen Rasenmäher, Staubsauger und Industrieroboter zu beweisen. Vor diesem Hintergrund beschäftigen sich 16 Studierende der TU Wien im Sommersemester 2009 im Rahmen der Lehrveranstaltung ,,Objektund Produktdesign" der Fakultät für Architektur und Raumplanung mit folgenden Fragen: - Welche Einsatzmöglichkeiten im Alltag gibt es für Roboter? Welches Erscheinungsbild führt zur Akzeptanz eines Roboters im privaten, halböffentlichen und öffentlichem Umfeld? Ist ein Roboter technisches Gerät, Möbel oder mobile Skulptur, Haustier oder sogar Ersatzmensch? Und: Welche Anwendung ist in welchem Umfeld sinnvoll? Das Ergebnis sind acht StudentInnenprojekte, in deren Rahmen Roboter für unterschiedliche Einsatzgebiete wie Stadt, Flughafen, Shop, Schule, Veranstaltungen, Park, Garten und Wohnung entworfen werden. Während ein Roboter beim Einkaufen berät, bringt ein anderer Transportgut von A nach B oder gießt die Blumen, wenn man selbst auf Urlaub ist. Auf Basis ausgiebiger Recherchen, Konzeptcollagen und Modellstudien wurde im Maßstab 1:1 ein ,,Mock-up" hergestellt. Letzteres ist ein nicht funktionstüchtiges Modell, welches das Design des geplanten Roboters hinsichtlich Form und Materialität präsentiert.
account creation

TO READ THIS ARTICLE, CREATE YOUR ACCOUNT

And extend your reading, free of charge and with no commitment.



Your Benefits

  • Access to all content
  • Receive newsmails for news and jobs
  • Post ads

myScience