Neue Politik-Studie

Menschen unter 30 geben häufiger an, sich nicht für die Politik in Österreich zu
Menschen unter 30 geben häufiger an, sich nicht für die Politik in Österreich zu interessieren, so eine aktuelle Umfrage der Uni Graz. Foto: Broke Cagle - unsplash
Menschen unter 30 geben häufiger an, sich nicht für die Politik in Österreich zu interessieren, so eine aktuelle Umfrage der Uni Graz. Foto: Broke Cagle - unsplash - Junge Menschen zweifeln eher am Idealmodell Demokratie Blockierte Straßen und besetze Hörsäle: Klima-Aktivist:innen nutzen Instrumente der Demokratie, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Diese Regierungsform haten aber nur noch drei Viertel der Menschen unter 30 für die beste. Das ist ein Ergebnis der jüngsten Befragung für das Demokratie-Radar, die die Universitäten Graz und Krems gemeinsam durchgeführt haben. ,,Die persönliche Lebenserfahrung bestimmt unsere politischen Einstellungen mit. Gerade die junge Generation hat - glücklicherweise - keine Zeiten ohne funktionierende Demokratie erlebt, und auch Erzählungen aus der Familie sind sehr selten geworden", analysiert Dr. Katrin Praprotnik, Projektleiterin des Austrian Democracy Labs von der Universität Graz, das Ergebnis. Wenig Interesse bei Jungen - Menschen unter 30 geben häufiger an, sich nicht für die Politik in Österreich zu interessieren (41 Prozent zu 27 Prozent in der Gesamtbevölkerung).
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