Neue Leiterin für das Operation Management
Seit 1. Oktober leitet Mag.a Anke Merkl das Operation Management der JKU. Im Interview erzählt sie, warum sie an die JKU gekommen ist und wie sie die JKU im internationalen Vergleich sieht. Was hat Sie bewogen, das Operation Management an der JKU zu Übernehmen? Mag.a Anke Merkl: Die Aufgaben im Operation Management an der JKU sind umfangreich, vielschichtig und bieten mir die Möglichkeit, als Teamplayerin an der positiven Weiterentwicklung der JKU mitzuwirken. Und ja, ich freue mich schon sehr darauf, meine Energie, meine Erfahrung und mein Wissen zugunsten der JKU einzubringen. Am Campus wurde in den letzten Jahren viel gebaut oder erneuert. Haben Sie bereits Pläne für die Zukunft des Campus? Mag.a Anke Merkl: Der Campus der JKU hat sich großartig entwickelt und natürlich gibt es Pläne, die jedoch zunächst gemeinsam mit dem Rektorat diskutiert werden. Die Zukunft des Campus liegt mir sehr am Herzen! Sie haben in den USA und Frankreich studiert - kann die JKU im internationalen Vergleich mithalten? Mag.a Anke Merkl: Als im Vergleich sehr junge Universität hat sich die JKU sensationell entwickelt. Und natürlich gibt es Unterschiede zum Universitätswesen in den USA und in Frankreich, die aber zum Teil auch kulturell bedingt sind. Die JKU ist innovativ und dynamisch, und ich freue mich sie auf ihrem Weg in Richtung europäische Spitze unterstützen zu dürfen. Wie muss die JKU am Ende Ihrer Tätigkeit aussehen, damit Sie sagen "Ja, das hat sich gelohnt" Mag.a Anke Merkl:


