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Foto: photo-of-woman-taking-notes_Pexels.com With Corona, the world of work changed suddenly overnight. However, the appearance of home offices has also changed. Vor der Corona-Krise galt Telearbeit (= Home-Office) als unternehmensethische Maßnahme, um eine zusätzliche Alternative zu klassischen Arbeitsformen, eine Flexibilisierung des Arbeitsortes bzw. eine bessere Balance der sogenannten Work-Life-Balance zu schaffen. Mit der Pandemie wurde es (neben systemrelevanten Tätigkeiten bzw. Kurzarbeit) zur mehr oder weniger einzigen Möglichkeit der Berufsausübung. Vom Einzelfallphänomen zum Massenphänomen Home-Office als Einzelfallphänomen ist somit kurzfristig zu einem arbeitsalltäglichen und angeordneten Massenphänomen geworden. Die unerwartete und plötzliche Umstellung hat sicherlich viele Menschen gefordert: Was ursprünglich als Erleichterung (Stichwort Work-Life-Balance) gedacht war, hat in Zeiten der Krise zu teilweisen Verschärfungen geführt. So war einerseits das Umfeld, in dem Home-Office stattgefunden hat, bei zahlreichen Mitmenschen von psychischen Unwohlbefinden mitgeprägt.
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