Kleinkinder brauchen höchst professionelle Zuwendung für eine optimale Entwicklung. Um diese bieten zu können, muss das Personal in Krippen und Kindergärten entlastet werden. Foto: Pexels
Kleinkinder brauchen höchst professionelle Zuwendung für eine optimale Entwicklung. Um diese bieten zu können, muss das Personal in Krippen und Kindergärten entlastet werden. Foto: Pexels - Tränen trocknen, beim Essen helfen, gemeinsam singen: Krippenund Kindergartenkinder brauchen besonders viel Nähe. Der Spagat zwischen Zuwendung und Selbstschutz ist in der Pandemie für die PädagogInnen oft zur Zerreißprobe geworden. Große Gruppen und fehlendes Personal erschweren den Alltag zusätzlich. Bildungsforscherin Catherine Walter-Laager bricht anlässlich des Tags der Elementarpädagogik am 22. Jänner eine Lanze für die Berufsgruppe und fordert hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten sowie mehr Geld für diesen Bereich. Eine verlässliche und langfristige Beziehung zu Personen außerhalb der Familie sowie die Unterstützung bei der Eroberung der Welt seien die Grundlage, um angstfrei zu lernen und die eigenen Interessen und Bedürfnisse zu entdecken.
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