Für innovative Lehre und Forschung
Das Programmkomitee der Tagung mit den Hauptvortragenden (v.l. James Williams, Barbara Michalk (Deutsche Hochschulrektorenkonferenz), Lukas Mitterauer (Uni Wien), Oliver Vettori (WU Wien), Philipp Pohlenz (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg), Harald Lothaller (Kunstuni Graz), Karl Ledermüller (WU Wien), Margret Bülow-Schramm, Gudrun Salmhofer. Foto: Uni Graz/Pichler Die dritte internationale Tagung des Netzwerks für Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung der österreichischen Universitäten befasste sich am 2. und 3. Februar 2017 an der Uni Graz mit der Frage, mit welchen 'Verständnissen von Qualität' damit Befasste an Hochschulen konfrontiert sind und welche Bedeutung das für die Praxis hat. 'Die Veranstaltung ist ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung der österreichischen Hochschullandschaft, im Zusammenhang damit, Bildung und Forschung auf höchstem Niveau zu gestalten', unterstrich Vizerektor Peter Scherrer bei der Begrüßung der TeilnehmerInnen in der Aula. Anschließend führte Dr. Gudrun Salmhofer, Leiterin der Abteilung Lehrund Studienservices an der Uni Graz und Mitglied des Programmkomitees, ins Thema der Konferenz ein. Mit Qualitätsfragen befasste MitarbeiterInnen von Universitäten und Interessierte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum nutzten die Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Die Tagung, die unter dem Titel 'Qualität verstehen - Komplexität managen' stand, bot dazu mehrere Foren zu verschiedenen Fragen an.
