Nervenschonende Nervenforschung: Neuer JKU Ansatz erlaubt Neuronen zu schalten

Ohne sie geht gar nichts: Neuronen, also Nervenzellen, Übermitteln alle wichtigen Reize vom und ans Gehirn. Auch das komplexeste uns bekannte Phänomen des Universums, das menschliche Gehirn selbst, besteht zu einem großen Teil aus Neuronen - immerhin rund 100 Milliarden davon. Sie und ihre Schaltungen zu verstehen ist daher der Schlüssel zu vielen wichtigen Erkenntnissen. Dazu soll eine neue Forschung der Johannes Kepler Universität Linz nun einen wichtigen Beitrag leisten. Sowohl um Neuronen zu erforschen als auch zur Entwicklung von Therapien für neuronale Störungen ist eins nötig: die Nervenzellen nichtinvasiv gezielt anund abzuschalten. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, z.B. kann man Neuronen mittels Licht regulieren. Dafür wird winzig kleines Material verwendet, das Licht absorbiert, sich dabei erwärmt und so die Nervenzellen anregt.
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