Meteoriteneinschlag im Nano-Format

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Nanostrukturen nach dem Ionenbeschuss: Der Pfeil zeigt die Richtung der Ionen an
Nanostrukturen nach dem Ionenbeschuss: Der Pfeil zeigt die Richtung der Ionen an: Zunächst ensteht ein Graben mit Nanohillocks an beiden Seiten, ein besonders großer Hügel zeigt den Impakt-Punkt an, danach ist noch eine Erhebung entlang des Pfades zu sehen
Mit energiereichen Ionen lassen sich erstaunliche Nanostrukturen auf Kristalloberflächen erzeugen. Experimente und Berechnungen der TU Wien können diese Effekte nun erklären. Nanostrukturen nach dem Ionenbeschuss: Zunächst ensteht ein Graben mit Nanohillocks an beiden Seiten, ein besonders großer Hügel zeigt den Impakt-Punkt an. Ein Meteorit, der in flachem Winkel auf die Erde trifft, kann gewaltige Verwüstungen anrichten: Er schrammt über die Erdoberfläche und legt oft eine lange Strecke zurück, bevor er sich endgültig in den Boden bohrt. Dort wo er aufschlägt, kann er das Gestein vaporisieren und große Materialmengen aufschmelzen. Am Ende bleibt nicht nur ein Krater oder ein Schutthaufen zurück, sondern auch noch eine ausgedehnte Spur der Verwüstung, vor und hinter der Einschlagstelle. Ganz ähnlich verhält es sich mit schweren Ionen, die mit hoher Geschwindigkeit auf eine Kristalloberfläche geschossen werden - allerdings auf mikroskopischer Skala.
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