Wie kann man zweisprachigen Mathematik-Unterricht besser gestalten kann? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Forschungsprojekt, das sowohl vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF als auch von der deutschen Forschungsgesellschaft DFG gefördert wird. Foto: pexels.com
Wie kann man zweisprachigen Mathematik-Unterricht besser gestalten kann? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Forschungsprojekt, das sowohl vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF als auch von der deutschen Forschungsgesellschaft DFG gefördert wird. Foto: pexels.com Forscher untersuchen, wie man bilingualen Mathematik-Unterricht besser gestalten kann Zweisprachiges Lernen bedeutet, dass man in der Schule einer Unterrichtssprache ausgesetzt ist, die nicht die eigene Muttersprache ist. Der Wechsel zwischen der Sprache des Lernens und der Sprache, in der man das Wissen abruft und anwendet, führt oft zu mehr Fehlern. Diese schlechteren Leistungen werden als -Sprachwechselkosten- bezeichnet. Mit diesem Thema beschäftigen sich Roland Grabner (Uni Graz) und Henrik Saalbach (Universität Leipzig) seit mehr als zehn Jahren. Nun haben die Forscher ein gemeinsames Projekt zu Sprachwechselkosten in der Mathematik lanciert. Es wird sowohl vom Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF als auch von der deutschen Forschungsgesellschaft DFG gefördert.
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