Professionalisierung in der sozialen Altenarbeit - Neues Masterprogramm Gerontologie

Eine Gesellschaft der Langlebigkeit erfordert nachhaltige Innovationen in allen Feldern des sozialen Handelns - ab Wintersemester 2014/15 startet der neue Universitätslehrgang "Gerontologie und soziale Innovation". Am Montag, 5. Mai, 18 Uhr, diskutiert Franz Kolland, wissenschaftlicher Leiter des neuen Lehrgangs "Gerontologie und soziale Innovation" an der Universität Wien, im Rahmen einer Informationsveranstaltung mit der Expertin Angelika Neuer über die Herausforderungen der Professionalisierung in diesem gesellschaftlichen Handlungsfeld. Der demographische Wandel bringt neue Herausforderungen nicht nur im Bereich der Pflege, sondern im breiten Feld des Sozialmanagements, im Bereich der Technik, der Informationsund Kommunikationstechnologien, aber auch im Bereich der Raumplanung. Von assistiven Technologien über Ambient Assisted Living existieren bereits Produkte und Konzepte, die besonders für das Umfeld der Altenarbeit entwickelt werden. Um weitere nachhaltige und sozial-innovative Projekte mit und für alte Menschen zu ermöglichen, benötigt es gerontologische Fortbildung und forschendes Lernen der in der Altenarbeit agierenden Personen. Das Ziel der Professionalisierung ist ein neues Leitbild vom Altern, welches nicht mehr von Abhängigkeit und Betreuung ausgeht, sondern die Gestaltungsfähigkeit des alten Menschen in den Vordergrund stellt. "Jede Innovation ist ein Wagnis.
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