Notfälle mit Säuglingen: Innovative Ausbildung erhöht Sicherheit

Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin. MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholtz-Zentrum Ausbildungsprogramm für Entwicklung neuer Medikamente Die Simulation von Notfallsituationen ist eine wichtige Methode der medizinischen Ausbildung, um sich die dafür notwendigen Kompetenzen anzueignen. An der MedUni Wien ist das Pädiatrische Simulationstraining (PST) Teil des Curriculums für jene Medizinstudierende des fünften Studienjahres, die ihre Tertialausbildung an der Universitätsklinik für Kinderund Jugendheilkunde absolvieren. Anhand von Puppen, die Säuglinge simulieren, können angehende ÄrztInnen hier die Vorgehensweise bei pädiatrische Notfällen einüben. Bei Notfällen muss es oft schnell gehen, Entscheidungen müssen getroffen werden. Richtige Kommunikation, das Arbeiten im Team, optimale Ressourcenverteilung, kompetente Entscheidungsfindung und Situationsbewusstsein sind essentielle Teile einer bestmöglichen PatientInnenversorgung. Medizinische Simulation ist dafür eine hervorragende Methode zum Vertiefen dieser Skills und trägt damit wesentlich zur Verbesserung der medizinischen Ausbildung sowie zur Erhöhung der PatientInnennsicherheit bei.
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