Neue Lichttechnologien ermöglichen frühere Diagnose von Krankheitsrisiken

Am Zentrum für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik der Medizinischen Universität Wien wurde am heutigen Donnerstag das Christian Doppler Labor für 'Innovative Optische Bildgebung und deren Translation in die Medizin' (OPTRAMED) eröffnet. Gefördert wird das Labor vom Wissenschafts-, Forschungsund Wirtschaftsministerium. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, mit Unterstützung von neuen Lichttechnologien die Diagnose von Erkrankungen, etwa an der Netzhaut des menschlichen Auges, zu erleichtern und diese Methoden noch schneller als bisher reif für den Einsatz in der klinischen Praxis zu machen. 'Im internationalen Wettstreit sind CD-Labors wichtig, weil sie neues Wissen marktfähig und für Unternehmen nutzbar machen. Das sichert Wachstum und Arbeitsplätze am Standort Österreich. Durch die Kooperation der Medizinischen Universität mit Unternehmenspartnern können neueste wissenschaftliche Erkenntnisse binnen kürzester Zeit zur Anwendung bei den Patienten gebracht werden", unterstreicht Wissenschafts- Forschungsund Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner die Bedeutung des Förderprogramms. Gefäßstrukturen besser darstellen - Konkret werden im OPTRAMED-Labor neue Technologien in der optischen Bildgebung für den Einsatz in der modernen Medizin entwickelt.
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