Investitionen in die Medizin der Zukunft: Planungsstart für neues Forschungszentrum für Translationale Medizin und Therapien

Bund und Stadt Wien investieren innerhalb des gemeinsamen Rahmenbauvertrages rund 130 Millionen Euro in das neue Forschungszentrum, das dem Konzept ,,Vom Labor zum Krankenbett und zurück ins Labor" (,,from bench to bedside and back") folgt. Auf ca. 14.000 m2 Nutzfläche wird das Zentrum für Translationale Medizin und Therapien als Drehscheibe für mehrere Grundlagenwissenschaften und Universitätskliniken von MedUni Wien und AKH Wien fungieren und eine geschlossene Kette von der experimentellen Laboruntersuchung bis zur Klinischen Phase I/II-Forschung in einem Gebäude verbinden. Die hocheffiziente Infrastruktur des neuen Zentrums ermöglicht, dass neue Forschungserkenntnisse möglichst rasch in Therapien, beispielsweise von kardiovaskulären, immunologischen oder Krebserkrankungen, einfließen und moderne Diagnostika und innovative Therapiestrategien entwickelt werden können. Läuft alles planmäßig, kann das neue Forschungszentrum 2025 in Betrieb gehen. Seit kurzem ist der EU-weite Wettbewerb für die Generalplanung des Zentrums für Translationale Medizin und Therapien entschieden: Die Bietergemeinschaft Moser Architects und Ingenos aus Wien ging als Sieger aus insgesamt 5 Projekteinreichungen in der zweiten Stufe hervor. Aufbauend auf dem Wettbewerbskonzept startet nun die Planung des neuen Zentrums am gemeinsamen Standort von AKH Wien und MedUni Wien im 9. Wiener Gemeindebezirk.
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