Hitzeempfindlich

Die Berg-Feldwespe (hier die Königin am Nest) lebt auf über 1000 Metern Seehöhe.
Die Berg-Feldwespe (hier die Königin am Nest) lebt auf über 1000 Metern Seehöhe. Sie ist eine von 3 untersuchten Arten, um herauszufinden, wie die Tiere auf höhere Temperaturen duch den Klimawandel reagieren. Foto: Kovac
Die Berg-Feldwespe (hier die Königin am Nest) lebt auf über 1000 Metern Seehöhe. Sie ist eine von 3 untersuchten Arten, um herauszufinden, wie die Tiere auf höhere Temperaturen duch den Klimawandel reagieren. Foto: Kovac - Wird es den Wespen zu heiß- FWF-Projekt von BiologInen der Uni Graz untersucht wie Insekten auf den Temperaturanstieg durch den Klimawandel reagieren Eine Forschungsgruppe aus Graz untersuchte den Stoffwechsel von Wespen und konnte zeigen, dass der Energieverbrauch der Tiere mit ansteigenden Temperaturen stark zunimmt. Das könnte helfen, die Gefährdung von Insekten durch den Klimawandel genauer zu verstehen. Durchschnittlich nimmt die Zahl der Insekten pro Jahrzehnt um fast zehn Prozent ab, bis zu 40 Prozent der Arten könnten in den nächsten Jahrzehnten aussterben. Die Gründe dafür sind vielfältig, Landnutzung und Pestizideinsatz sind wichtige Faktoren, doch die genauen Mechanismen sind kaum verstanden. Insbesondere ist bislang unklar, wie die Insekten auf den Temperaturanstieg durch den Klimawandel reagieren.
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