Foto: Kolarik/LEO - Gruppenbild
Für hervorragende Diplomarbeiten im Bereich Naturwissenschaften wurde an Vera Esser und Maria Österbauer der Marie-Andeßner-Preis vergeben. Dissertationsstipendien gingen an die Tanzwissenschaftlerin Miriam Althammer, die Psychologin Julia Reichenberger und die Sportwissenschaftlerin Nathalie Alexander. Andeßner-Habilitationsstipendien erhielten die Anglistin Julia Lajta-Novak und die Geologin Bianca Heberer. ,,Mit diesen Stipendien und Preisen werden finanzielle Rahmenbedingungen geschaffen, die es den Wissenschaftlerinnen ermöglichen, sich ganz auf ihre Forschungsarbeit zu konzentrieren", so Vizerektorin Sylvia Hahn, die den jungen Wissenschaftlerinnen herzlich gratulierte. Benannt sind die Würdigungen nach der 1833 in Salzburg geborenen Marie Andeßner, die als Schriftstellerin über ihre Reisen in alle fünf Kontinente berichtete. Sie sind Teil eines vielfältigen Förderprogramms für Frauen an der Universität Salzburg, das von ,,gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung" entwickelt wurde. Marie Andeßner HABILITATIONSSTIPENDIEN Julia Lajta-Novak In ihrem Habilitationsprojekt untersucht Lajta-Novak Romane über historische Künstlerinnen wie Frida Kahlo oder Clara Schumann.
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