
© Pexels Kampus Production - Farbe, Kontrast und Beleuchtung aber auch etwa Erinnerungen spielen dabei eine Rolle Mit dem Smartphone kann man technisch hochwertige Fotos machen - aber für ein als schön empfundenes Bild braucht es mehr als eine gute Kamera. Die Psychologen Helmut Leder, Matthew Pelowski und ihr Team erforschen mit Experimenten, welche Faktoren ein ästhetisches Bild auszeichnen. Dabei spielen die Nutzer*innen der Smartphones und der Kontext, in dem das Bild entsteht, eine besondere Rolle. Ihr theoretisches Modell dazu wurde in der Fachzeitschrift Frontiers in Psychology veröffentlicht. Social Media, Messenger-Dienste, Nachrichten und Werbung fluten uns täglich mit einer großen Menge von Bildern. Auch wir selbst tragen dazu bei, denn Smartphones sind mittlerweile hervorragende Kameras, die hohe Bildqualität liefern - auch ohne Fachkenntnisse. Nicht alle geteilten Bilder werden aber als schön empfunden, während manche Bilder uns in ihren Bann ziehen.
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