Quanten-Tool öffnet Tür zu neuen Phänomenen

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Die von den Forschern gewonnenen Temperaturprofile zeigen, dass Teilchen, die st
Die von den Forschern gewonnenen Temperaturprofile zeigen, dass Teilchen, die stark mit der Umgebung interagieren ,,heiß’ (rot) und jene die wenig wechselwirken ,,kalt’ (blau) sind. Die Verschränkung ist also dort besonders groß, wo die Wechselwirkung zwischen den Teilchen stark ist. © Helene Hainzer
Die von den Forschern gewonnenen Temperaturprofile zeigen, dass Teilchen, die stark mit der Umgebung interagieren ,,heiß' ( rot ) und jene die wenig wechselwirken ,,kalt' ( blau ) sind. Die Verschränkung ist also dort besonders groß, wo die Wechselwirkung zwischen den Teilchen stark ist. Helene Hainzer - Theoretische Vorhersagen der Quantenfeldtheorie erstmals experimentell bestätigt Innsbrucker Wissenschaftler um Peter Zoller haben ein neues Werkzeug für die Bestimmung von Verschränkung in Vielteilchensystemen entwickelt und im Experiment demonstriert. Die Methode ermöglicht Untersuchungen von bisher unzugänglichen physikalischen Phänomenen und kann zu einem besseren Verständnis von Quantenmaterialien beitragen. Die Arbeit ist in der Fachzeitschrift Nature erschienen. Verschränkung ist ein Quantenphänomen, bei dem sich die Eigenschaften von zwei oder mehr Teilchen so miteinander verbinden, dass man nicht mehr jedem einzelnen Teilchen einen bestimmten Zustand zuordnen kann. Ein solches System kann nur verstanden werden, wenn alle Teilchen, die einen bestimmten Zustand teilen, gleichzeitig betrachtet werden.
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