Sichere Bindungsstile führen laut neuer Studie zu einer besseren Liebesbeziehung im Lockdown
Sichere Bindungsstile führen laut neuer Studie zu einer besseren Liebesbeziehung im Lockdown - Was eine gute Beziehungsqualität in Krisenzeiten ausmacht Zwischenmenschliche Beziehungen sind für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit besonders wichtig. Was hilft aber, eine zufriedenstellende, subjektiv "gute" romantische Beziehung zu führen? Ein internationales Team rund Stephanie Eder von der Universität Wien hat genau das untersucht - und zwar während der ersten Welle der COVID-19-Pandemie, als in Europa durchgehend "harte" Lockdowns eingeführt wurden. Das Ergebnis: "Sichere" Bindungsstile sind im Lockdown besonders wichtig für glückliche Beziehungen. Die Ergebnisse der Studie erscheinen in der Fachzeitschrift "Frontiers in Psychology". Gibt es Faktoren, die bestimmen, welche Beziehungen es gut durch Krisenzeiten schaffen? Dieser Frage sind Wissenschafter*innen rund um Stephanie Eder von der Universität Wien nachgegangen. Proband*innen in einer Paarbeziehung haben wiederholt Fragebögen zu ihrer Beziehung und psychologischen Persönlichkeitseigenschaften ausgefüllt und angegeben, wie die Pandemie sie persönlich getroffen hat. Mithilfe von Machine-Learning- Modellen konnten die Forscher*innen aus diesen Daten Prädiktoren - also Variablen, die eine gute Vorhersagekraft haben - für Beziehungsqualität während der Krise finden.
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