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Technische Universität Wien


Ergebnisse 341 - 360 von 618.


Umwelt - Transport - 16.03.2017
Flughafen Wien und TU Wien starten Forschungsprojekt zur Energieoptimierung
Flughafen Wien und TU Wien starten Forschungsprojekt zur Energieoptimierung
Der Flughafen Wien als größtes gebäudeübergreifendes virtuelles Simulationsmodell Österreichs für Infrastruktur, Gebäude und Nutzung: Der Flughafen Wien und die Technische Universität Wien untersuchen im Rahmen eines Forschungsund Entwicklungsauftrags Möglichkeiten zur Optimierung von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz am Airport.

Physik - Chemie - 14.03.2017
Sauerstoff zum Ein- und Ausschalten
Sauerstoff zum Ein- und Ausschalten
An der TU Wien ist es gelungen, einen chemisch höchst wichtigen Prozess gezielt zu steuern: Sauerstoffmoleküle können zwischen einem reaktiven und einem nicht reaktiven Zustand umgeschaltet werden. Sauerstoff ist hoch reaktiv. Warum verbrennen wir dann nicht spontan, obwohl wir ständig von diesem aggressiven Element umgeben sind? Der Grund ist, dass Sauerstoff um uns herum als O2-Molekül vorkommt, in einer wenig reaktiven Form.

Physik - Gesundheit - 13.03.2017
Wenn Moleküle Nanotrommeln verstimmen
Wenn Moleküle Nanotrommeln verstimmen
Die Analyse kleinster Mengen von pharmazeutischen Proben ist für die Forschung und Synthese neuer Medikamente äußerst wichtig, stellt aber derzeit eine technische Herausforderung dar. Eine neue Infrarot-Messmethode, die an der TU Wien in Zusammenarbeit mit zwei Forschungsgruppen aus Kopenhagen entwickelte wurde, könnte Abhilfe schaffen.

Bauingenieurwesen - 10.03.2017
Die Donau ist auch nicht mehr das, was sie einmal war
Die Donau ist auch nicht mehr das, was sie einmal war
Die TU Wien hat für das Krahuletz-Museum in Eggenburg Modelle erstellt, auf denen man den historischen Verlauf der Donau nachverfolgen kann. Wo heute ein Museum steht, war vor 20 Millionen Jahren noch ein Meer. Die Landschaft nördlich von Wien hat sich dramatisch verändert, das kann eindrucksvoll am Lauf der Donau dargestellt werden.

Mathematik - 27.02.2017
Wer findet den Fisch mit dem besten Klang?
Wer findet den Fisch mit dem besten Klang?
Neue Computeralgorithmen machen es möglich, Eigenschaften dreidimensionaler Objekte gezielt anzupassen - zum Beispiel den Klang oder die Stabilität. Die Dicke der Metallstücke von verschiedenen Tierformen - von der Giraffe bis zum Fisch - werden so angepasst, dass sich ein ganz bestimmter Ton ergibt, wenn man die Formen anschlägt.

Mathematik - 27.02.2017
Wer findet den Fisch mit dem besten Klang?
Wer findet den Fisch mit dem besten Klang?
Neue Computeralgorithmen machen es möglich, Eigenschaften dreidimensionaler Objekte gezielt anzupassen - zum Beispiel den Klang oder die Stabilität. Die Dicke der Metallstücke von verschiedenen Tierformen - von der Giraffe bis zum Fisch - werden so angepasst, dass sich ein ganz bestimmter Ton ergibt, wenn man die Formen anschlägt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 23.02.2017
"Zeckenzement" als möglicher biologischer Klebstoff für menschliches Gewebe
Zecken sind dafür bekannt, sich fest in der Haut zu verankern, um so für mehrere Tage Blut saugen zu können. Dieser Verankerungsmechanismus wirkt deshalb so gut, weil er auf einer zementartigen Substanz beruht und mit enormen Klebeeigenschaften wie ein Haftdübel für die Mundwerkzeuge der Zecken funktioniert.

Physik - Elektrotechnik - 21.02.2017
Wohin mit den Terabytes? Neue Wege in der Spin-Elektronik
Wohin mit den Terabytes? Neue Wege in der Spin-Elektronik
Datenmengen im privaten, öffentlichen und kommerziellen Bereich wachsen rasant - und das fast unbemerkt. Grund dafür ist eine gegenläufige Entwicklung: Denn ebenso schnell werden Datenspeicher immer kleiner und billiger. Der limitierende Faktor bleibt meist die Schreibgeschwindigkeit. Um die wachsenden Datenfluten mit "ultra high speed" abzuspeichern, braucht es kreative Ideen und neue Technik.

Physik - Elektrotechnik - 21.02.2017
Wohin mit den Terabytes? Neue Wege in der Spin-Elektronik
Wohin mit den Terabytes? Neue Wege in der Spin-Elektronik
Datenmengen im privaten, öffentlichen und kommerziellen Bereich wachsen rasant - und das fast unbemerkt. Grund dafür ist eine gegenläufige Entwicklung: Denn ebenso schnell werden Datenspeicher immer kleiner und billiger. Der limitierende Faktor bleibt meist die Schreibgeschwindigkeit. Um die wachsenden Datenfluten mit "ultra high speed" abzuspeichern, braucht es kreative Ideen und neue Technik.

Pädagogik - Karriere - 17.02.2017
Energieschub für Ihr Studium: VERBUND-Frauenstipendium
Energieschub für Ihr Studium: VERBUND-Frauenstipendium

Physik - 13.02.2017
Rekord bei Terahertzpuls-Erzeugung
Rekord bei Terahertzpuls-Erzeugung
Einer Gruppe von Forschern der TU Wien und der ETH Zürich gelang es, ultrakurze Terahertz-Lichtpulse zu erzeugen.

Chemie - Gesundheit - 30.01.2017
Fluoreszierende Farbstoffe aus dem Druckkochtopf
Fluoreszierende Farbstoffe aus dem Druckkochtopf
Wasser statt giftiger Lösungsmittel zur Farbstoffherstellung - an der TU Wien wurde ein neues umweltund ressourcenschonendes Verfahren zur Herstellung organischer Pigmente entwickelt. Fabian Zechmeister (links) und Maximilian Raab (rechts) demonstrieren die Fluoreszenz einer Perylenbisimidlösung Innen-Titelseite der aktuellen Ausgabe der Chemical Communications; gezeigt ist die allgemeine Formel eines Perylenbisimid-Farbstoffs umgeben von Wasser (Abgedruckt von Chem.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.01.2017
Flashmob der Moleküle
Flashmob der Moleküle
Neurotransmitter-Transporter gehören zu den begehrtesten Transportproteinen in der Forschung, kommt ihnen doch eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung im Gehirn zu. Eine gemeinsame Studie der TU Wien und der Medizinischen Universität Wien konnte nun erstmals zeigen, welchen strukturellen Einfluss Membranlipide auf den medizinisch relevanten Serotonin-Transporter haben.

Physik - 10.01.2017
"Schwache Messung" mit starken Ergebnissen
Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine medizinische Anwendung, die wohl den meisten ein Begriff ist - meistens aufgrund eigener schmerzlicher Erfahrungen. Die Patient_innen absorbieren - und infolge emittieren wieder - elektromagnetische Wellen in alle Raumrichtungen, die dann aufgezeichnet werden.

Elektrotechnik - Physik - 03.01.2017
Graphen-Photodetektoren brechen Geschwindigkeitsrekord
Graphen-Photodetektoren brechen Geschwindigkeitsrekord
Die Grenzen der Datenübertragungsraten sind noch lange nicht erreicht, wie Forscher_innen der TU Wien in Zusammenarbeit mit der AMO GmbH in Deutschland zeigen konnten. Es gelang den weltweit schnellsten Graphen-basierten Photodetektor mit einer Bandbreite von mehr als 65 GHz zu entwickeln. Das Licht wird von einem Streifenwellenleiter über einen Modenkoppler in den Schlitzwellenleiter, auf dem die Graphenschicht liegt, eingekoppelt.

Umwelt - Geowissenschaften - 09.12.2016
Österreichisches Klimaforschungsnetzwerk CCCA speichert Daten zentral und stellt sie der Forschungscommunity frei zur Verfügung
Seit 1. Dezember 2016 ist das CCCA Datenzentrum online. Damit stehen in Zukunft den österreichischen Wissenschaftler_innen alle für die Klimaforschung relevanten Daten an zentraler Stelle zur Verfügung. Die TU Wien ist Mitglied dieses Netzwerkes. Neben klassischen naturwissenschaftlichen Daten sollen sukzessive auch sozialwissenschaftliche Informationen, wie z.B. Interviews und Befragungen, in das CCCA Datenzentrum eingepflegt werden.

Physik - 22.11.2016
Neue Quantenzustände für bessere Quantenspeicher
Neue Quantenzustände für bessere Quantenspeicher
Wie kann man Quanteninformation möglichst lange abspeichern? Einem Team der TU Wien gelingt bei der Entwicklung von Quantenspeichern ein wichtiger Schritt nach vorne. Ein künstlicher Diamant unter dem optischen Mikroskop. Da der Diamant viele Stickstoff-Fehlstellen enthält, fluoresziert er in roter Farbe.

Physik - 15.11.2016
Die Spitzen-Leistung der Elektronen
Die Spitzen-Leistung der Elektronen
Scharfe Metallspitzen verwendet man, um Elektronen gezielt in eine Richtung zu senden. Ein Quanten-Effekt liefert nun eine neue Methode, die Elektronen-Emission extrem genau zu kontrollieren. Wenn man Elektronen präzise kontrollieren will, dann lässt man sie aus feinen Metallspitzen austreten - so macht man das etwa in einem Elektronenmikroskop.

Physik - 07.11.2016
Den Quanten beim Springen zusehen
Den Quanten beim Springen zusehen
Die bisher genauste zeitliche Vermessung von Quantensprüngen gelang in einem Forschungsprojekt von TU Wien und Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching. Ganz plötzlich können Quantenteilchen ihren Zustand ändern, man spricht dann oft von 'Quantensprüngen'. So können Atome zum Beispiel ein Lichtteilchen absorbieren und dadurch in einen Zustand mit höherer Energie wechseln.

Elektrotechnik - Chemie - 03.11.2016
Nanostrukturen aus reinem Gold
Nanostrukturen aus reinem Gold
Der Stein der Weisen für die Nanotechnologie: Durch einen technischen Trick der TU Wien kann man nun Nanostrukturen aus fast reinem Gold herstellen. Eine goldhaltige organische Verbindung kommt von links, Wasser von rechts, von oben kommt ein fokussierter Elektronenstrahl. Es erinnert ein bisschen an den alten Traum der Alchemie, wertlose Substanzen in Gold zu verwandeln: Ein neues Verfahren der TU Wien ermöglicht es, mit einem fokussierten Elektronenstrahl aus einer goldhaltigen organischen Verbindung beinahe reines Gold herzustellen.