Forschungsprojekt Domitilla-Katakombe schreitet voran

Domitilla-Katakombe
Domitilla-Katakombe
Wien (TU). Mit ihren rund 15 km langen Galeriegängen und über 80 Fresko-Malereien gehört die Domitilla-Katakombe zu den größten und bekanntesten frühchristlichen Grabstätten in Rom. Das seit 2006 von ArchäologInnen und ArchitektInnen betriebene Forschungsprojekt hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe neuester Messund Dokumentationstechniken erstmalig zu einer die 3. Raumdimension einschließenden Gesamtdokumentation der Domitilla-Katakombe zu gelangen. Mit dieser kann den ForscherInnen unterschiedlicher Disziplinen ein zeitgemäßes Werkzeug an die Hand gegeben werden, das die Bearbeitung aktueller wissenschaftlicher Fragestellungen in Zukunft vom Schreibtisch aus ermöglichen und die notwendigen Katakombenbesuche auf wenige Kontrollgänge beschränken wird. Internationale ExpertInnen diskutieren beim Studientag am 8. Juni an der TU Wien Verlauf und Status Quo ihrer Forschungsarbeiten. STUDIENTAG - Die Domitilla-Katakombe in Rom: Digitale Methoden und Werkzeuge in der archäologischen Forschung Zeit: 8. Juni 2010, 15:00 - 18:00 Uhr - Ort: Technische Universität Wien - Kuppelsaal (4.
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