In der Modellregion VLOTTE setzt man auf Elektrofahrzeuge (Copyright Klima- und Energiefonds, Ringhofer).
Vorarlberg zeigt vor, wie es geht: In der Modellregion VLOTTE setzt man auf Elektrofahrzeuge. Die Begleitforschung der TU Wien beweist, dass sich Elektroautos im Alltagsbetrieb bewähren können und zeigt weitere Verbesserungspotenziale auf. Sauber, leise und CO2-neutral könnte der Straßenverkehr werden - wenn es gelingt, auf Elektroautos umzusteigen. Das ist längst keine ferne Zukunftsvision mehr, Elektroautos werden bereits zur interessanten, alltagstauglichen Alternative. Um die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu fördern wurde in Vorarlberg mit den Mitteln des Klimaund Energiefonds die Elektromobilitätsregion VLOTTE eingerichtet. Ein umfassendes Mobilitätskonzept wurde entwickelt, das die Anschaffung der Fahrzeuge, ein Netz von Ladestationen sowie die Verknüpfung mit dem öffentlichen Verkehr beinhaltet. Von einem Forschungsteam am Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe der Technischen Universität wurde die Effizienz und dieses alternativen Autokonzepts ausführlich untersucht, mittlerweile liegt ein Bericht darüber vor: Das Elektromobil-Projekt VLOTTE hat sich bewährt, und weitere spürbare Verbesserungen scheinen realistisch.
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