Die sechs Projektleiter des Spezialforschungsbereichs: Loukas Balafoutas, Esther Blanco, Michael Kirchler, Rudolf Kerschbamer, Jürgen Huber und Markus Walzl (von links oben nach rechts unten) Fotonachweis: Tobias Haller
Die sechs Projektleiter des Spezialforschungsbereichs: Loukas Balafoutas, Esther Blanco, Michael Kirchler, Rudolf Kerschbamer, Jürgen Huber und Markus Walzl (von links oben nach rechts unten) Fotonachweis: Tobias Haller Der Spezialforschungsbereich zur Erforschung des wirtschaftlichen Verhaltens von Menschen an der Universität Innsbruck wird vom Wissenschaftsfonds FWF mit weiteren 4 Millionen Euro gefördert. Gleichzeitig wurde an der Universität ein neues Forschungszentrum gegründet, an dem rund 75 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Entscheidungsverhalten von Menschen in ökonomischen Situationen erforschen. Mehrere Forschungsgruppen an den wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten der Universität Innsbruck arbeiten gemeinsam zu Vertrauensgütern und dem damit zusammenhängenden wirtschaftlichen Verhalten des Menschen. Der vor vier Jahren eingerichtete Spezialforschungsbereich 'Vertrauensgüter, Anreize und Verhalten" wurde nun nach positiver Begutachtung um vier Jahre verlängert und wird vom Wissenschaftsfonds FWF mit weiteren vier Millionen Euro gefördert. Neben Sprecher Michael Kirchler und Jürgen Huber von der Fakultät für Betriebswirtschaft wird das Konsortium von Loukas Balafoutas, Esther Blanco, Rudolf Kerschbamer und Markus Walzl von der Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik komplettiert. Zusätzlich zu den bereits etablierten Projekten der ersten Förderperiode, wie etwa interkulturellen Feldstudien zu Vertrauensgütern oder der Verbesserung der Konsumentenentscheidungen durch Bildungsprogramme und optimierte Entscheidungsarchitektur, legen die Forscher in neuen Projekten einen stärkeren Fokus auf Vertrauensgüter mit 'Labels".
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