Meilenstein

Hoben das Cori-Institut aus der Taufe: Harald Kainz (TU Graz), Heinz Faßmann und
Hoben das Cori-Institut aus der Taufe: Harald Kainz (TU Graz), Heinz Faßmann und Ulrike Diebold (Präsident und Vizepräsidentin der ÖAW), Peter Riedler (Uni Graz) und Hellmut Samonigg (Med Uni Graz); Foto: Jimmy Lunghammer
Hoben das Cori-Institut aus der Taufe: Harald Kainz (TU Graz), Heinz Faßmann und Ulrike Diebold (Präsident und Vizepräsidentin der ÖAW), Peter Riedler (Uni Graz) und Hellmut Samonigg (Med Uni Graz); Foto: Jimmy Lunghammer - Forschungsinstitut für Stoffwechselstörungen startet - Kooperationsvertrag unterschrieben Krebs, Immunschwächen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die größten gesundheitlichen Herausforderungen der Wohlstandsgesellschaft. Häufige Ursache sind Stoffwechselstörungen. Das neu gegründete Cori-Institut - eine Einrichtung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) - soll in Zusammenarbeit mit Uni, TU und Med Uni Graz der Grundlagenforschung in diesem Bereich weiteren Aufschwung verleihen und Erkenntnisse schneller der Praxis zugänglich machen. "Die Gründung ist ein denkwürdiges Eregnis", unterstrich ÖAW-Präsident Heinz Faßmann, der am 10. Oktober 2022 mit den Rektoren Harald Kainz, Peter Riedler und Hellmut Samonigg den Kooperationsvertrag unterzeichnete. "Gemeinsam kann man mehr bewegen. Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit der drei Universitäten ist der Forschungsverbund BioTechMed-Graz ist die logische und ideale Andockstelle für das Institut", erklärte Minister Martin Polaschek bei der Vertragsunterzeichnung. Das Land Steiermark wird "einen höheren einstelligen Millionenbetrag" in die Forschungsinfrastruktur investieren, wie Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl zusicherte.
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