Feinstaub und Pollen

Wie Feinstaub auf das Allergiepotenzial von Pollen wirkt untersuchten SchülerInn
Wie Feinstaub auf das Allergiepotenzial von Pollen wirkt untersuchten SchülerInnen gemeinsam mit ForscherInnen der Uni Graz. Die Ergebnisse wurden am Freitag, 19. September, präsentiert. Walter Keller (rechts), einer der ProjektleiterInnen, sah sich die Ergebnisse der SchülerInnen genau an. Fotos: Lukas Grumet.
Ergebnisse des Sparkling Science-Projekts zum Zusammenhang zwischen Allergien und Umweltverschmutzung präsentiert - Pollen und Feinstaub: Diese beiden Schlagworte begleiteten die SchülerInnen des BRG Kepler Graz und der HWL-ECOLE Güssing/ Burgenland zwei Jahre lang. Im Rahmen eines "Sparkling Science"-Projekts maßen sie aktuelle Pollenaufkommen an verschiedenen Standorten und verglichen die Werte mit Langzeitstudien mit dem Ziel, den Zusammenhang zwischen Allergien und Umweltverschmutzung zu untersuchen. Die wissenschaftliche Betreuung übernahmen Ao.Univ. Walter Keller vom Institut für Molekulare Biowissenschaften, Dr. Erika Keller vom Fachdidaktikzentrum für Biologie und Umweltkunde sowie Ao.Univ. Walter Gössler vom Institut für Chemie der Karl-Franzens-Universität Graz. Am Freitag, 19. September 2014, präsentierte das Team seine Ergebnisse. Besonderes Augenmerk legten WissenschafterInnen und SchülerInnen bei ihren Untersuchungen auf die Bindung von Immunglobulin E Antikörpern, kurz IgE, die verantwortlich für allergische Reaktionen sind, mit verschiedenen Pollen-Proteinen.
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