Astrophysik: Stern-Kindheit prägt stellare Entwicklung

Künstlerische Darstellung Der junge Stern in der Mitte befindet sich in einer Mo
Künstlerische Darstellung Der junge Stern in der Mitte befindet sich in einer Molekülwolke und wird von einer Scheibe umhüllt. In den ersten Lebensphasen zieht der Stern beispielsweise durch Magnetfelder zahlreiche Materialien an, die sich in den Turbulenzen immer wieder neu durchmischen. Das Innere des jungen Sterns wird von Pulsationen durchzogen. Erstellt von Mirjana Keser. © Mirjana Keser
Künstlerische Darstellung Der junge Stern in der Mitte befindet sich in einer Molekülwolke und wird von einer Scheibe umhüllt. In den ersten Lebensphasen zieht der Stern beispielsweise durch Magnetfelder zahlreiche Materialien an, die sich in den Turbulenzen immer wieder neu durchmischen. Das Innere des jungen Sterns wird von Pulsationen durchzogen. Erstellt von Mirjana Keser. Mirjana Keser In klassischen Modellen zur Sternentwicklung wurde bis heute der frühen Evolution der Sterne wenig Bedeutung zugemessen. Thomas Steindl vom Institut für Astround Teilchenphysik der Universität Innsbruck zeigt nun erstmals, dass die Biografie der Sterne durchaus durch ihre frühe Phase geprägt wird. Die Studie wurde in Nature Communications veröffentlicht.
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