Wenn’s eng wird ums Herz

Nitroglyzerin erweitert verengte Herzkranzgefäße. Grazer ForscherInnen klärten den Wirkmechanismus ein Stück weiter auf. Foto: pixabay Bei der Koronaren Herzkrankheit führen Ablagerungen in den Arterien zu einer Verengung der Herzkranzgefäße, was lebensbedrohlich sein kann. Dagegen hilft Nitroglyzerin - als Mundspray oder auch über ein Pflaster: Es setzt Stickstoffmonoxid (NO) frei, das die Gefäße erweitert. Ein Team um O.Univ. Bernd Mayer vom Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz hat in Kooperation mit ForscherInnen der Medizinischen Universität Graz und der Ruhr-Universität Bochum nun diesen molekularen Wirkmechanismus ein Stück weiter aufgeklärt. Sie entdeckten, dass das Enzym Aldehyd-Dehydrogenase 2 im Körper aus Nitroglyzerin direkt - ohne die Beteiligung weiterer Prozesse - NO freisetzt.
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