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Technische Universität Wien
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Biowissenschaften - Informatik - 05.03.2020

Ein ultraschneller Bildsensor mit eingebautem neuronalen Netzwerk wurde an der TU Wien entwickelt. Er kann trainiert werden, bestimmte Objekte zu erkennen. Präsentiert wurde er nun in ,,Nature". Automatische Bilderkennung ist heute weit verbreitet: Es gibt Computerprogramme, die mit großer Zuverlässigkeit Hautkrebs diagnostizieren, selbstfahrende Autos navigieren oder Roboter steuern.
Physik - 17.02.2020

Vor über 30 Jahren wurde er vorausgesagt, nun konnte der Effekt von einem Team der TU Wien erstmals nachgewiesen werden: Der Spin von Neutronen zeigt eine bestimmte Art von Trägheit. Stellen wir uns vor, wir tanzen über die Wiese und drehen uns dabei rasch um die eigene Achse. Und irgendwann hopsen wir dabei auf ein rotierendes Karussell.
Physik - 03.02.2020

Eine Quanten-Beschreibung für ein Vielteilchensystem zu entwickeln ist kompliziert. TU Wien und Universität Heidelberg fanden einen Weg, Quantentheorien direkt aus dem Experiment abzulesen. Viele der ganz großen Fragen der Physik lassen sich mit Hilfe von Quantenfeldtheorien beantworten: Sie benötigt man, um Wechselwirkungen zwischen Teilchen zu beschreiben, sie sind in der Festkörperphysik genauso unverzichtbar wie in der Kosmologie.
Materialwissenschaft - Innovation - 29.01.2020

Wie kann man vermeiden, dass sich nach dem Ausmalen Risse bilden? Neue, patentierte Messverfahren der TU Wien zeigen schon vorher, welche Wandfarbe die beste ist. Wer Wohnungen renoviert, kennt das Problem: Kein Gebäude ist ein perfekt starrer Körper. Wände und Decken können sich im Lauf der Zeit minimal bewegen, und dann kommt es oft zu Rissen in der Wandfarbe.
Physik - Elektrotechnik - 27.01.2020

Um die Form von Lichtpulsen zu messen, brauchte man bisher komplizierte Messanlagen. Ein Team von MPI Garching, LMU München und TU Wien schafft das nun viel einfacher. Mit modernen Lasern lassen sich heute extrem kurze Lichtpulse erzeugen, mit denen man dann Materialien untersuchen oder sogar medizinische Diagnosen erstellen kann.
Physik - Materialwissenschaft - 20.01.2020

An der TU Wien wurde eine neue, extrem effiziente Quelle von Terahertz-Strahlung entwickelt: Laser machen die Luft zum Plasma, dabei entsteht Strahlung mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Terahertz-Strahlen verwendet man bei den Sicherheitschecks am Flughafen, für medizinische Untersuchungen oder auch für Qualitätskontrollen in der Industrie.
Physik - Materialwissenschaft - 17.01.2020

Seit Jahren wurde an der TU Wien ein neues Syntheseverfahren entwickelt, um den Geheimnissen der ,,seltsamen Metalle" auf die Spur zu kommen. Nun gelang der Durchbruch. Die Ergebnisse wurden in ,,Science" publiziert. Supraleiter können elektrischen Strom völlig ohne Widerstand leiten - allerdings nur unterhalb einer bestimmten ,,Sprungtemperatur".
Physik - Chemie - 07.01.2020

Elektronen bewegen sich extrem schnell, Atomkerne sind deutlich träger. An der TU Wien wurde nun eine Methode entwickelt, mit der sich beide Bewegungen gleichzeitig untersuchen lassen. Was passiert genau, wenn ein Molekül auseinanderbricht? Solche Phänomene kann man mit kurzen Laserpulsen untersuchen.
Umwelt - Maschinenbau - 03.12.2019

Wie nachhaltige Energiebereitstellung auf regionaler Ebene gelingen kann, soll ein neues Forschungszentrum der TU Wien und Glock Privatstiftung zeigen. Regionales Obst wird heute gerne gekauft. Aber woher bekommt man regionale Energie? Wenn wir die Klimakrise meistern wollen, müssen wir von fossilen Energieträgern im Energieund Transportsektor vollständig wegkommen.
Umwelt - Maschinenbau - 03.12.2019

Wie nachhaltige Energiebereitstellung auf regionaler Ebene gelingen kann, soll ein neues Forschungslabor der TU Wien und Glock Privatstiftung zeigen. Regionales Obst wird heute gerne gekauft. Aber woher bekommt man regionale Energie? Wenn wir die Klimakrise meistern wollen, müssen wir von fossilen Energieträgern im Energieund Transportsektor vollständig wegkommen.
Physik - 18.11.2019

Atome, Moleküle oder sogar lebende Zellen lassen sich mit Lichtstrahlen manipulieren. An der TU Wien entwickelte man eine Methode, die solche ,,optischen Pinzetten" revolutionieren soll. Sie erinnern ein bisschen an den ,,Traktorstrahl" aus Star Trek: Spezielle Lichtstrahlen werden heute dafür verwendet, Moleküle oder kleine biologische Partikel zu manipulieren.
Gesundheit - Maschinenbau - 29.10.2019

Was passiert, wenn lebendes Gewebe mechanisch beschädigt wird und sich wieder regeneriert? Auf einem Chip kann man das nun genau untersuchen, durch ein Patent der TU Wien. Eine kleine Verletzung im Gewebe kann große Auswirkungen haben. Viele unserer körperlichen Beschwerden hängen mit biomechanischen Einwirkungen zusammen - von Verletzungen der Haut bis hin zu Gelenksoder Knorpelentzündungen, die durch übermäßige Beanspruchung entstehen.
Materialwissenschaft - Chemie - 21.10.2019

Mit einem neuen Verfahren der TU Wien lassen sich lebende Zellen in feine Strukturen aus dem 3D-Drucker einbauen - extrem schnell und hochausflösend. Wie sich Zellen verhalten und wie neues Gewebe entsteht, lässt sich besonders gut steuern und untersuchen, wenn man die Zellen in ein feines Gerüst einbettet.
Physik - Materialwissenschaft - 16.10.2019

An der TU Wien wurde eine neuartige Messspitze für die Rasterkraftmikroskopie entwickelt, die eine hohe Messgeschwindigkeit erlaubt und sogar empfindliche Prozesse in lebenden Zellen abbilden kann. Hochauflösende Bilder von winzigen Objekten sind heute ganz normal: Feinste Details von Bakterien und Viren, sogar Moleküle und einzelne Atome lassen sich mittlerweile abbilden.
Physik - Materialwissenschaft - 15.10.2019

Eine ganz spezielle Art von Licht wird von Wolfram-Diselenid-Schichten ausgesandt. Warum das so ist, war bisher unklar. An der TU Wien wurde nun eine Erklärung gefunden. Es ist ein merkwürdiges Phänomen, das jahrelang niemand erklären konnte: Wenn man einer dünnen Schicht des Materials Wolfram-Diselenid Energie zuführt, dann beginnt es auf sehr merkwürdige Weise zu leuchten.
Maschinenbau - 10.04.2019

Der erfolgreichen Zusammenarbeit der TU Wien mit dem Automatisierungsspezialisten Festo wird ein neues Kapitel hinzugefügt: Am 9. April wurde ein neues Festo-Forschungslabor eröffnet. Die Industrie verändert sich dramatisch. Die Zeiten, in denen Maschinen in der Fabrik dumme, unflexible mechanische Monster waren, die bloß stur immer wieder dieselben Bewegungen durchführen, sind längst vorbei.
Umwelt - Wirtschaft - 09.04.2019

Unser Umgang mit Phosphor ist nicht nachhaltig. Phosphor-Rückgewinnung könnte der Umwelt helfen und gleichzeitig ökonomische Vorteile bringen, sagt eine Studie der TU Wien. Der Mensch greift massiv in den natürlichen Phosphorkreislauf ein: In der Landwirtschaft wird Phosphordünger eingesetzt, am Ende gelangt das Phosphor ins Abwasser.
Informatik - 04.04.2019

Im Mobilfunk wird sich einiges ändern: 5G, die nächste Netz-Generation, steht vor der Tür. Die TU Wien leistet wichtige Beiträge zur Vorbereitung dieses Schritts. Nicht nur Menschen werden in Zukunft das Mobilfunknetz verwenden. Immer öfter wird es auch zur automatischen Kommunikation zwischen Maschinen dienen ' und das hat weitreichende Konsequenzen.
Physik - Informatik - 19.03.2019

Mit Finite-Elemente-Software kann man heute in der Industrie zahllose physikalische Aufgabenstellungen lösen. Die TU Wien bietet in diesem Bereich etwas ganz Besonderes: Das Softwarepaket 'NGSolve' wird auf der Hannover Messe präsentiert. Egal ob man den Crashtest eines Autos simulieren oder das Strömungsverhalten von Gasen berechnen möchte ' für fast jedes produzierende Unternehmen sind große, effiziente Computersimulationen unverzichtbar.
Informatik - 18.03.2019

Das Computergraphik-Team der TU Wien simuliert Augenkrankheiten am Computer. Damit können gesunde Menschen besser verstehen, welche Probleme Grauer Star mit sich bringt. Wenn man mit einer VR-Brille computergenerierte virtuelle Welten erkundet, wünscht man sich normalerweise die bestmögliche Graphik.



