Neues Festo-Forschungslabor eröffnet

Frank Melzer (Festo AG), Gerfried Zeichen (TUW-ACIN), Markus Vincze (TUW-ACIN),
Frank Melzer (Festo AG), Gerfried Zeichen (TUW-ACIN), Markus Vincze (TUW-ACIN), Oliver Jung (Festo AG), Sabine Seidler (Rektorin TUW), Curt Michael Stoll (Festo AG ), Andreas Kugi (TUW-ACIN), Alfons Riek (Festo), Markus Rupp (TUW), Josef Eberhardsteiner (TUW)
Der erfolgreichen Zusammenarbeit der TU Wien mit dem Automatisierungsspezialisten Festo wird ein neues Kapitel hinzugefügt: Am 9. April wurde ein neues Festo-Forschungslabor eröffnet. Die Industrie verändert sich dramatisch. Die Zeiten, in denen Maschinen in der Fabrik dumme, unflexible mechanische Monster waren, die bloß stur immer wieder dieselben Bewegungen durchführen, sind längst vorbei. Die Automatisierungstechnik von heute verschafft sich mit Hilfe hochentwickelter Sensoren ein umfassendes Bild der Situation und verhält sich durch intelligente Algorithmen auf klug optimierte, situationsabhängige Weise. Viele wichtige Fortschritte in diesem Bereich konnten in den letzten Jahren am Institut für Automatisierungsund Regelungstechnik (ACIN) der TU Wien erzielt werden. Ein wichtiger Partner des Instituts war dabei die Firma Festo, eine Unternehmensgruppe für Steuerungsund Automatisierungstechnik. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Festo und der TU Wien konnte nun weiter ausgebaut werden: Am 9. April 2019 wurde an der TU Wien ein neues Festo-Forschungslabor für autonome Handhabungssysteme feierlich eröffnet.
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