1/4 Bilder Die Testmaschine Die Farbe (unten) wird gedehnt, bis sich Risse bilden. Foto: TU Wien, Download und Verwendung honorarfrei Die Farbe (unten) wird gedehnt, bis sich Risse bilden. Foto: TU Wien, Download und Verwendung honorarfrei
1/4 Bilder Die Testmaschine Die Farbe ( unten ) wird gedehnt, bis sich Risse bilden. Foto: TU Wien, Download und Verwendung honorarfrei Die Farbe ( unten ) wird gedehnt, bis sich Risse bilden. Foto: TU Wien, Download und Verwendung honorarfrei - Wie kann man vermeiden, dass sich nach dem Ausmalen Risse bilden? Neue, patentierte Messverfahren der TU Wien zeigen schon vorher, welche Wandfarbe die beste ist. Wer Wohnungen renoviert, kennt das Problem: Kein Gebäude ist ein perfekt starrer Körper. Wände und Decken können sich im Lauf der Zeit minimal bewegen, und dann kommt es oft zu Rissen in der Wandfarbe. Bisher gab es keine zuverlässige Testmethode, mit der man messen konnte, ob eine Wandfarbe dehnfähig genug ist, um Risse dauerhaft zu verdecken. An der TU Wien entwickelte man gleich zwei verschiedene Verfahren, die dabei Hilfe bieten - beide wurden nun patentiert.
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