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Physik



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Elektrotechnik - Physik - 02.07.2013
TU Wien entwickelt Licht-Transistor
TU Wien entwickelt Licht-Transistor
Die Schwingungsrichtung von Lichtstrahlen kann an der TU Wien gedreht werden - einfach durch Anlegen einer elektrischen Spannung an ein spezielles Material.

Physik - Mathematik - 29.01.2013
Kleine Objekte strahlen anders
Kleine Objekte strahlen anders
Objekte, die kleiner sind als die Wellenlänge der Wärmestrahlung, können Wärme nicht effizient abstrahlen. Eine verallgemeinerte Strahlungstheorie wurde an der TU Wien experimentell bestätigt. Jedes Objekt um uns herum sendet Wärmestrahlung aus. Normalerweise lässt sich diese Strahlung sehr präzise mit dem Planck'schen Strahlungsgesetz beschreiben.

Physik - 27.09.2011
Der kürzeste Film der Welt
Teilchenphysiker der Technischen Universität (TU) Wien forschen an ultraheißen Materiezuständen und visualisieren ihre Ergebnisse in einem Video, das Abläufe auf unvorstellbar kurzen Zeitskalen darstellt.

Physik - 19.09.2011
Wenig Luftfracht aus Fukushima
Wenig Luftfracht aus Fukushima
In einem großen europäischen Gemeinschaftsprojekt wurde untersucht, in welchem Ausmaß radioaktive Partikel nach dem Reaktorunfall in Fukushima nach Europa gelangten. Auch das Atominstitut der Technischen Universität (TU) Wien lieferte dafür Daten. Es waren aufregende Tage im März und April, als am Kernkraftwerk in Fukushima radioaktives Material freigesetzt wurde ' auch für die Nuklearforschung.

Physik - Materialwissenschaft - 18.08.2011
Licht im Rückwärtsgang
Licht im Rückwärtsgang
Was man sonst mit komplizierten Meta-Materialien zu erreichen versucht, gelang an der Technischen Universität (TU) Wien nun mit ganz gewöhnlichen Metallen: Eine negative Brechzahl lässt Lichtstrahlen 'falsch herum' abbiegen. Man muss nur einen geraden Stab ins Wasser halten, um den Effekt zu sehen: An der Grenzfläche zwischen Wasser und Luft ändert das Licht seine Richtung, der Stab sieht aus, als wäre er an der Wasseroberfläche geknickt.

Physik - 10.08.2011
Diamant als Quantenspeicher
Diamant als Quantenspeicher
Zwei völlig verschiedene Quanten-Systeme wurden an der Technischen Universität (TU) Wien erfolgreich vereint. Das Ergebnis soll den Weg zu praxistauglichen Quanten-Computerchips ebnen. Quantencomputer gehörten schon seit Jahren zu den großen Zielen der Wissenschaft. Wenn ein gewöhnlicher Computer eine Liste von Aufgaben zu erledigen hat, muss er sie mühsam nacheinander abarbeiten.

Physik - Materialwissenschaft - 08.08.2011
Weiche Kristalle fließen anders
Weiche Kristalle fließen anders
Eine Flüssigkeit muss kein ungeordnetes Gewirr von Teilchen sein: Ein Forschungsteam der Technischen Universität (TU) Wien und der Universität Wien entdeckt neuartige Strukturen aus winzigen Teilchen, die in Flüssigkeiten schweben. Teilchen-Cluster in Flüssigkeiten können unter mechanischer Belastung Stränge ausbilden und dadurch ihre Fließeigenschaften dramatisch ändern.

Physik - Elektrotechnik - 27.06.2011
Neues Material für schnellere Elektronik
Neues Material für schnellere Elektronik
Das neuartige Material Graphen verspricht schnellere optische und elektronische Bauteile zu ermöglichen. An der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Technischen Universität (TU) Wien konnten Lichtdetektoren aus Graphen erzeugt und erstmals genau analysiert werden. Es ist ein Material, in das die Wissenschaft große Hoffnung setzt: Graphen, eine wabenförmige Kohlenstoffstruktur aus nur einer einzigen Atomschicht, zeigt bemerkenswertes physikalisches Verhalten.

Physik - 01.05.2011
Quanten-Zwillinge aus dem Atomchip
Quanten-Zwillinge aus dem Atomchip
An der Technischen Universität (TU) Wien ist es gelungen, durch ausgeklügelte Atom-Chips quantenphysikalisch verknüpfte Atom-Zwillinge zu erzeugen. Bisher waren ähnliche Experimente nur mit Lichtteilchen möglich. Objekte, die voneinander weit entfernt sind, sich aber trotzdem nicht getrennt voneinander verstehen und beschreiben lassen - sie gehören zu den erstaunlichsten Merkwürdigkeiten der Quantenphysik.

Chemie - Physik - 06.04.2011
Gewichtsprobleme mit Biomolekülen
Gewichtsprobleme mit Biomolekülen
Die Massenspektrometrie ist heute zu einem wichtigen analytischen Werkzeug für Biomoleküle geworden. Eine Kooperation der TU Wien mit der japanischen Firma Shimadzu holt nun kluge Köpfe aus Mittelund Osteuropa nach Wien, um in diesem Bereich zu forschen. Die Grundidee der Massenspektrometrie von großen Biomolekülen klingt ganz einfach: Ein Biomolekül wird verdampft und ionisiert und soll auf seine chemischen Bestandteile untersucht werden - letztlich möchte man das Molekulargewicht und die genaue Aminosäuresequenz kennen.

Physik - Elektrotechnik - 30.03.2011
TU-Physiker drehen Lichtstrahlen
Lichtwellen gezielt rotieren - dieses Kunststück gelang an der Technischen Universität (TU) Wien mit Hilfe einer ultradünnen Halbleiterschicht. Damit lässt sich ein Transistor bauen, der mit Licht statt elektrischem Strom funktioniert. Lichtwellen können in unterschiedliche Richtungen schwingen - ähnlich wie eine gespannte Saite, die von oben nach unten oder auch von links nach rechts schwingen kann, je nachdem, wie man sie anzupft.

Physik - Chemie - 08.03.2011
Neues Röntgenzentrum an der TU Wien
Neues Röntgenzentrum an der TU Wien
Die Technische Universität (TU) Wien bündelt ihre Röntgendiffraktionsanlagen in einem neuen, modernen Röntgenzentrum. Wien (TU) - Nicht nur bei Knochenbrüchen liefern Röntgenstrahlen wichtige Befunde - die Röntgenanalyse ist heute eine unverzichtbare Methode in den Materialwissenschaften. Gleich mehrere Forschungsgruppen an der TU Wien nutzen Röntgenstrahlen für ihre wissenschaftlichen Projekte.

Physik - Chemie - 17.01.2011
Wie man versehentlich Kernphysiker wird
Wie man versehentlich Kernphysiker wird
Hat der berühmte Chemiker Carl Auer von Welsbach ganz nebenbei die radioaktive Neutronenaktivierung entdeckt? Georg Steinhauser vom Atominstitut will diese Frage nun näher untersuchen und erhält für dieses Forschungsvorhaben den Bader-Preis. Bahnbrechende Umwälzungen ereigneten sich Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in der Wissenschaft.

Physik - Mathematik - 19.11.2010
Relativitätstheorie auf der Überholspur: Neue Kraft auf großen Distanzen
Relativitätstheorie auf der Überholspur: Neue Kraft auf großen Distanzen
Hat Einstein in seinen Formeln etwas vergessen? Daniel Grumiller von der Technischen Universität (TU) Wien schlägt ein neues Modell vor, das die Relativitätstheorie mit astronomischen Beobachtungen in Einklang bringen könnte. Einstein hat unser Verständnis des Universums revolutioniert - doch bis heute sind zentrale Fragen der Gravitationsphysik unbeantwortet geblieben.

Physik - 23.09.2010
Festsymposium zu Ehren von Prof. Jürgen Hafner
Festsymposium zu Ehren von Prof. Jürgen Hafner
Zu Ehren von Prof. Jürgen Hafners außergewöhnlichem wissenschaftlichen Lebenswerk findet von 27. bis 29. September 2010 ein Festsymposium statt. Jürgen Hafner, der viele Jahre als Professor an der TU Wien tätig war und 1999 an die Universität Wien wechselte, tritt mit 1. Oktober 2010 seinen wohlverdienten Ruhestand an.

Physik - 21.09.2010
Das CMS-Experiment am Large Hadron Collider liefert erste überraschende Ergebnisse
Das CMS-Experiment am Large Hadron Collider liefert erste überraschende Ergebnisse
Genf (CERN) / Wien (HEPHY, TU). Schneller als erwartet liefert das Experiment CMS am Large Hadron Collider (LHC) am CERN in Genf aufsehenerregende Ergebnisse. Die CMS-Kollaboration hat heute einen Artikel mit dem Titel "Observation of Long-Range Near-Side Angular Correlations in Hadronic Interactions" zur Veröffentlichung frei gegeben, der Anzeichen für ein neues Phänomen in Proton-Proton-Kollisionen beschreibt.

Physik - Maschinenbau - 16.09.2010
Quanten-Tornado im Elektronenstrahl
Quanten-Tornado im Elektronenstrahl
Prof. Schattschneider von der Technischen Universität (TU) Wien entwickelt mit Kollegen aus Belgien eine Methode, rotierende Elektronenstrahlen zu erzeugen und veröffentlicht die neue Technik im Fachjournal ,,Nature". Wien (TU) - Mit rotierenden Quantenteilchen Materie manipulieren: Einem Team von der Universität Antwerpen und der TU Wien (Prof. Peter Schattschneider, Institut für Festkörperphysik) gelang es, sogenannte Vortex-Strahlen zu erzeugen: Rotierende Elektronenstrahlen, die es erlauben, magnetische Eigenschaften der Materie zu untersuchen.

Physik - 23.08.2010
Präzisionsmessungen für das Kraftwerk der Zukunft
Präzisionsmessungen für das Kraftwerk der Zukunft
Mit einer der präzisesten Waagen der Welt wird am Institut für Angewandte Physik der Technischen Universität (TU) Wien Kernfusionsforschung betrieben. Wien (TU). Eine saubere, umweltfreundliche, praktisch unerschöpfliche Energiequelle: Kernfusion zur Erzeugung von elektrischer Energie zu verwenden, gehört seit Jahrzehnten zu den großen Träumen der Wissenschaft.

Physik - 17.08.2010
Die Quanten-Schwelle zum Magnetismus
Die Quanten-Schwelle zum Magnetismus
Prof. Silke Bühler-Paschen vom Institut für Festkörperphysik der TU Wien untersucht überraschende elektronische Materialeigenschaften an Quanten-Phasenübergängen. Für TheoretikerInnen sind die Ergebnisse vorerst noch ein großes Rätsel - die Messungen könnten aber helfen, die Theorie der Hochtemperatur-Supraleitung weiterzuentwickeln.

Physik - Mathematik - 16.08.2010
Heißer Sommer für das Quark-Gluon-Plasma in Wien
Heißer Sommer für das Quark-Gluon-Plasma in Wien
Um zu erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält: Eingeladen von theoretischen Physikern der Technischen Universität (TU) Wien versammeln sich international führende Forscherpersönlichkeiten der Teilchenphysik und Stringtheorie zu einem Symposium am Erwin-Schrödinger-Institut in Wien. Quarks werden normalerweise durch Gluonen verbunden und ergeben gemeinsam Teilchen - etwa Protonen (links).