Gewichtsprobleme mit Biomolekülen

Massenspektrometrie - eine altbewährte Idee lässt sich heute auch auf Biomolekül
Massenspektrometrie - eine altbewährte Idee lässt sich heute auch auf Biomoleküle anwenden.
Die Massenspektrometrie ist heute zu einem wichtigen analytischen Werkzeug für Biomoleküle geworden. Eine Kooperation der TU Wien mit der japanischen Firma Shimadzu holt nun kluge Köpfe aus Mittelund Osteuropa nach Wien, um in diesem Bereich zu forschen. Die Grundidee der Massenspektrometrie von großen Biomolekülen klingt ganz einfach: Ein Biomolekül wird verdampft und ionisiert und soll auf seine chemischen Bestandteile untersucht werden - letztlich möchte man das Molekulargewicht und die genaue Aminosäuresequenz kennen. Um das zu erreichen sortiert man die Ionen nach ihrer Masse - sauber der Reihe nach, von den leichtesten zu den schwersten. Welche Fragmente und Moleküle welche Masse haben, ist bekannt. Durch eine genaue Massenbestimmung kann man also auch herausfinden, welche Strukturen die vorhandenen Substanzen haben - das ist das Konzept der Massenspektrometrie. An der TU Wien beschäftigt sich Prof. Günter Allmaier mit der Massenspektrometrie von großen Molekülen - von Biopolymeren und technischen Polymeren.
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