Abb. 1: Einige Vertreter der Kammquallen - (a) Beroe ovata, (b) Euplokamis sp., (c) Nepheloctena sp., (d) Bathocyroe fosteri, (e) Mnemiopsis leidyi, and (f) Ocyropsis sp. © a, b, e, f: Joseph F. Ryan;
Abb. Einige Vertreter der Kammquallen - (a) Beroe ovata, (b) Euplokamis sp., (c) Nepheloctena sp., (d) Bathocyroe fosteri, (e) Mnemiopsis leidyi, and (f) Ocyropsis sp. © a, b, e, f: Joseph F. Ryan; c: R. Griswold, National Oceanic and Atmospheric Administration; d: Marsh Youngbluth, National Oceanic and Atmospheric Administration. Kartierung von Genverknüpfungen bietet neue Perspektive auf die frühe Evolution der Tiere Kammquallen - und nicht Schwämme - sind die Geschwistergruppe zu allen anderen Tieren. Ein Team von Forscher*innen um Oleg Simakov und Darrin Schultz von der Universität Wien sowie Wissenschafter*innen der Universitäten von Kalifornien Santa Cruz und Berkeley sowie des MBARI kartierte Verknüpfungen zwischen Genen und identifizierte Muster, die bei allen Tieren zu finden sind. Die Ergebnisse sind in Nature erschienen. Seit mehr als hundert Jahren erforschen Wissenschafter*innen die Beziehungen zwischen den Tieren und die meiste Zeit über gingen sie dabei davon aus, dass der Vorfahre der Schwämme vor mehr als 700 Millionen Jahren vom Vorfahren aller anderen Tiere abzweigte und damit im Lebensbaum eine Geschwistergruppe zu allen anderen Tieren bildete.
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