Eine einzelne Schicht Kupferjodid eingeschlossen zwischen zwei Graphen-Schichten.
Eine einzelne Schicht Kupferjodid eingeschlossen zwischen zwei Graphen-Schichten. Kimmo Mustonen, Christoph Hofer und Viera Skákalová) - Atome verbinden sich miteinander, indem sie Elektronen austauschen. Die Art und Weise, wie dies geschieht, hängt von der Art der Atome, aber auch von Bedingungen wie Temperatur und Druck ab. In zweidimensionalen (2D) Materialien wie z.B. Graphen schließen sich Atome in einer Fläche zu Strukturen zusammen, die nur ein Atom dick sind, was zu Eigenschaften führt, die durch die Quantenmechanik bestimmt werden. Forscher*innen der Universität Wien haben erstmals ein neues 2D-Material hergestellt, das aus Kupferund Jodatomen besteht, die zwischen zwei Graphenschichten eingeschlossen sind. Diese Ergebnisse, aktuell veröffentlicht in Advanced Materials, machen den Weg frei für die Entwicklung weiterer 2D-Materialien. Die Entwicklung neuer Materialien ermöglicht entweder eine verbesserte Effizienz bekannter Anwendungen oder aber völlig neue Anwendungen, die mit den bisher verwendeten Materialien unmöglich waren.
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