Ihre Experimente machten einen Teil des Forschungserfolgs aus: Pascal Heim, Stefan Cesnik und Markus Koch (v.l.) im Femtosekunden-Laser-Labor am Institut für Experimentalphysik.
Ihre Experimente machten einen Teil des Forschungserfolgs aus: Pascal Heim, Stefan Cesnik und Markus Koch (v.l.) im Femtosekunden-Laser-Labor am Institut für Experimentalphysik. Lunghammer - TU Graz - Forschende der TU Graz und der Uni Wien demonstrieren erstmals, wie durch Kombination von Ultrakurzzeit-Spektroskopie und Quantensimulationen der Energiefluss in Molekülen im Bereich stark koppelnder Zustände besser beschrieben werden kann. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung - Sebastian Mai und Leticia González von der Fakultät für Chemie der Universität Wien trugen zur Studie mit ihren Simulationen aus der theoretischen Chemie maßgeblich bei. Boris Maryasin - Seit den 1990er-Jahren erforscht die Femtochemie ultraschnelle Prozesse auf molekularer Ebene. Auch die Arbeitsgruppe Femtosecond Dynamics am Institut für Experimentalphysik der TU Graz konnte dazu in den letzten Jahren mehrere Forschungserfolge verbuchen. Die Gruppe hat sich auf Licht-Materie-Wechselwirkungen spezialisiert.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.
Ihre Vorteile
- Zugang zu allen Inhalten
- Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
- Anzeigen veröffentlichen