Bereits am 11. Oktober trafen sich die Fellows der neuen Vienna Doctoral School (VDS) "Cognition, Behaviour and Neuroscience (CoBeNe)" zum Kick-off-Event am Vienna Biocenter. Das Ziel der VDS: den hoch motivierten Fellows einen Anreiz für Gedankenspiele "outside the box" zu bieten. (Foto: Alexandru Munteanu)
uni:view magazin Videos Presse Social Media - Im Oktober 2016 starten an der Universität Wien drei neue Vienna Doctoral Academies und vier Vienna Doctoral Schools mit insgesamt 250 Fellows. Zur offiziellen Eröffnung wurde nach einem Gastvortrag von David Bogle (University College London) über die Doktoratsausbildung der Zukunft diskutiert. Mit der Einrichtung der VDA/VDS setzt die Universität Wien einen weiteren Schritt zur Unterstützung von DoktorandInnen und ihrer besseren Einbindung in die Scientific Community. "Forschung ohne DoktorandInnen ist an Universitäten undenkbar. Und so sind die Doktoratsprogramme und Maßnahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs ganz oben auf den Prioritätenliste forschungsintensiver Universitäten anzutreffen, so auch an der Universität Wien", erklärt Vizerektor Heinz Faßmann, der die VDA/VDS am Freitag, 14. Oktober 2016 um 17 Uhr im Senatssaal der Universität Wien offiziell eröffnete. Anschließend sprach David Bogle vom University College London zum Thema "Maintaining a Quality Culture in Doctoral Education". Vizerektor Heinz Faßmann und Gastvortragender David Bogle beim Kick-off am 14. Oktober (Foto: DoktorandInnenzentrum) Danach diskutierten Vizerektor Heinz Faßmann, David Bogle, Markus Arndt (Leiter der VDS Physics), Peter Becker (Leiter der VDA Theory and Methodology in the Humanities), Kristina Djinovic Carugo (Leiterin der VDS Molecules of Life) und Lucas Zinner (Leiter der DLE Forschungsservice und Nachwuchsförderung) über die Doktoratsausbildung und die Zukunft von Doctoral Schools an der Universität Wien.
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