Auch im Jahr 2022 hat die Universität Wien erfolgreich Drittmittel eingeworben.
Auch im Jahr 2022 hat die Universität Wien erfolgreich Drittmittel eingeworben. Gebhard Sengmüller) - 2022 war ein erfolgreiches Jahr für Drittmittel von nationalen Fördergebern für die Uni Wien mit u.a. einem Wittgensteinund einem START-Preis sowie weiteren spannenden Neubewilligungen bzw. Verlängerungen in den Programmen und Calls von FWF und WWTF. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 203 neue Projekte durch FWF, WWTF und ÉAW gefördert, dazu kommen weitere, u.a. anwendungsorientierte Projekte, u.a. gefördert durch die FFG oder CD-Gesellschaft. Wittgensteinpreis für Christa Schleper . Den "Austro-Nobelpreis", die mit 1,5 Millionen Euro höchstdotierte wissenschaftliche Förderung Österreichs, erhielt 2022 die Mikrobiologin Christa Schleper. Sie beschäftigt sich bereits seit Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn mit Archaea - die Mikroorganismen gehören zusammen mit Bakterien zu den ersten Lebewesen auf der Erde. Gemeinsam mit ihrem Team am Department für Funktionelle und Evolutionäre Ökologie möchte sie die hochdotierte Auszeichnung nutzen, um die Grundlagenforschung zu neu entdeckten Archaea weiter auszubauen und neben der evolutionären Bedeutung der Einzeller auch ihre Rolle im Ökosystem untersuchen.
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