Mobilität der Menschen fördert ungewöhnliche Infektionskrankheiten

Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin. MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholtz-Zentrum Ausbildungsprogramm für Entwicklung neuer Medikamente Die Infektiologen stehen vor neuen Herausforderungen: Durch die erhöhte Mobilität der Menschen, sei es durch die generell vermehrte Reisetätigkeit, aber auch durch die großen, europaweiten Flüchtlingsbewegungen können akut zu behandelnde, ungewöhnliche Infektionskrankheiten auftreten ' natürlich auch in Österreich. Allerdings sind alle Erkrankungen heutzutage sehr gut behandelbar. Das betont Florian Thalhammer, stellvertretender Leiter der Klinischen Abteilung für Infektionen und Tropenmedizin an der MedUni Wien. Dementsprechend setzt die Medizinische Universität in diesem Themenbereich vermehrt Schwerpunkte und veranstaltet unter der Leitung von Thalhammer am kommenden Montag, 23. November 2015, in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (ÖGIT) und der Wiener Ärztekammer ein Fachsymposium für WissenschafterInnen und ÄrztInnen zum Thema 'Asylsuchende ' Medizinische Herausforderungen' (Van Swieten Saal der MedUni Wien, Van Swieten-Gasse 1 a, 1090 Wien, 18-20 Uhr). Aufmerksamkeit auf ungewöhnliche Infektionskrankheiten lenken - 'Mit den meisten in Frage kommenden Erkrankungen wurden wir schon in der Vergangenheit vor allem von Reiserückkehrern und Immigranten konfrontiert.
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