Invasive Arten bedrohen die globale Vielfalt und Lebensgrundlage

Abb. 1: Die aus Nordamerika stammende Robinie ist in Österreich weit verbreitet.
Abb. 1: Die aus Nordamerika stammende Robinie ist in Österreich weit verbreitet. In Schutzgebieten wir im Nationalpark Donauauen führt ihre Ausbreitung zur Zerstörung wertvoller Blumenwiesen. C: Franz Essl
Abb. Die aus Nordamerika stammende Robinie ist in Österreich weit verbreitet. In Schutzgebieten wir im Nationalpark Donauauen führt ihre Ausbreitung zur Zerstörung wertvoller Blumenwiesen. C: Franz Essl - In Österreich gibt es mehr als 2.000 nicht-heimische Arten - Neobiota sind für 60 Prozent der ausgestorbenen Arten weltweit mitverantwortlich Invasive nicht-heimische Arten sind eine der Hauptursachen des weltweiten Artenverlusts und bedrohen die menschliche Lebensgrundlage und Gesundheit. Ein neuer Bericht des Weltbiodiversitätsrats IPBES fasst erstmals den aktuellen Stand der Forschung weltweit zusammen und beschreibt, welche Handlungsoptionen zur Verfügung stehen. Bernd Lenzner und Franz Essl von der Universität Wien waren Teil des internationalen Expert*innenteams, das über die vergangenen Jahre Informationen aus über 13. Fachartikeln zusammengetragen hat.
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