Martin Kandlhofer zeigt Nao, den weißen humanoiden Roboter, in Robotikkursen erst zum Schluss. ,,Weil sonst sind die Kinder und Jugendlichen beim spannenden Teil, der Programmierung von optisch vielleicht weniger attraktiven Robotern, nicht mehr ganz bei der Sache’.
Martin Kandlhofer vom Institut für Softwaretechnologie erforscht, wie sich Kinder und Jugendliche für Robotik und Künstliche Intelligenz begeistern lassen. Gleichzeitig ist er selbst eine Art Cyborg. Der gebürtige Oststeirer Martin Kandlhofer interessiert sich schon seit Hauptschulzeiten für Software und Programmierung und hätte dennoch beinahe Germanistik oder Geschichte studiert. Ein Buch zu schreiben ist nach wie vor ein Traum des sportlichen Science Fiction-Fans , studiert hat er aber letztlich Software entwicklung an der TU Graz, ,,die logische und auch richtige Entscheidung". In seiner Dissertation am Institut für Software technologie erforscht Martin Kandlhofer als Spezialist für Educational Robotics , wie sich der Nachwuchs, vom Kindergarten aufwärts bis zur Schule und Universität, für die Themen Robotik und Künstliche Intelligenz begeistern lässt. News+Stories : Herr Kandlhofer, wie schaut denn ein Roboter aus?. Martin Kandlhofer: Die meisten Menschen, auch Kinder, haben schon ein klares Bild im Kopf.
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