10 Jahre RoboCupJunior in Österreich: Spielwiese und Karriereleiter

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Spielerischer Zugang zu Software und Informatik im Rahmen von RoboCupJunior als
Spielerischer Zugang zu Software und Informatik im Rahmen von RoboCupJunior als Erfolgsrezept: Horst Bischof, Vizerektor der TU Graz, ’Mr. RoboCup’ Gerald Steinbauer vom Institut für Softwaretechnologie der TU Graz, Julia Nitsch und Stefan Loigge als Role Models und Fritz Schmöllebeck, Rektor der FH Technikum Wien. (v.l.) © Melbinger - TU Graz
Zum 10. Geburtstag der Bildungsinitiative RoboCupJunior finden die Staatsmeisterschaften heuer in Weiz statt. Die TU Graz, die FH Kärnten und die FH Technikum Wien bündeln ihre Kräfte und sind Überzeugt von der ,,Karriereleiter RoboCupJunior". Weitere Bilder zum Download am Ende der Meldung. Eingebettet in die internationale RoboCup Federation führt die Bildungsinitiative RoboCupJunior Schülerinnen und Schüler von 10 bis 19 Jahren mit fußballspielenden, tanzenden, virtuellen und helfenden Robotern spielerisch an die Themen Software und Programmierung heran. Seit 10 Jahren gibt es auch in Österreich intensive RoboCupJunior-Aktivitäten, jährliche Staatsmeisterschaften inklusive. Besondere Treiber sind die TU Graz, die FH Kärnten und die FH Technikum Wien. Diese drei Hochschulen haben 2015 ein loses RoboCupJunior-Netzwerk in den Verein ,,RoboCupJunior Austria" umgewandelt, der Robotik-Kurse und Workshops für Kinder und Jugendliche umsetzt, Schulen im robotikbezogenen Unterricht unterstützt, Sommercamps, Forschungswochen und offene Labortage veranstaltet und die jährlichen Robotik-Nachwuchsmeisterschaft organisiert, die ,,RoboCupJunior Austrian Open".
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