Wissenschaftliches Neuland

Rektorin Neuper begrüßte Roland Grabner, den ersten  für Begabungsforschung in Ö
Rektorin Neuper begrüßte Roland Grabner, den ersten für Begabungsforschung in Österreich Foto: Uni Graz/Schweiger
Uni Graz richtet Österreichs erste Professur für Begabungsforschung ein - Sie sind blitzgescheite ErfinderInnen, geniale KünstlerInnen und einzigartig kluge Wunderkinder. Doch was macht hochbegabte Menschen überhaupt aus? Was beeinflusst die überdurchschnittliche Leistungsentwicklung? Wie können hyperintelligente Personen gefördert werden? Diese und weitere Fragen will die neue, österreichweit einmalige Professur für Begabungsforschung an der Karl-Franzens-Universität Graz beantworten. Univ. Roland Grabner hat die Stelle am Institut für Psychologie am 1. Oktober 2014 angetreten. In Österreich ist die Begabungsforschung noch wenig beachtet, insbesondere die Untersuchung neurowissenschaftlicher Aspekte stellt Forschungsneuland dar. Die Einrichtung der Professur wurde in der Leistungsvereinbarung zwischen Uni Graz und Wissenschaftsministerium 2013-2015 festgelegt. ,,Die Professur ist an der Uni Graz ausgezeichnet verankert und verfügt auch international über hohe Relevanz", betont Rektorin Christa Neuper.
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