TU-Erfolg bei Science-to-Business-Awards

Der S2B-Award des Rudolf-Sallinger-Fonds ging an die TU Wien: Das Team von Prof. Jürgen Stampfl wurde für die Entwicklung spezieller 3D-Druck-Anlagen ausgezeichnet. Eine Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft will der Rudolf Sallinger Fonds bauen und zeichnet daher innovative Geschäftsideen aus, die auf Basis wissenschaftlicher Leistungen entwickelt wurden. Unter den neun Projekten, die es ins Finale schafften, kamen vier von der TU Wien - über den mit 20. Euro dotierten S2B-Award konnte sich schließlich das Team Cubicure freuen, zu dem Jürgen Stampfl, Robert Gmeiner (vom Institut für Werkstoffwissenschaften und Werkstofftechnologie der TU Wien) und Johannes Homa (vom TU-Spin-Off-Unternehmen Lithoz) gehören. Praxistauglicher 3D-Druck durch neues Material - ,,Bei heutigen 3D-Druckverfahren kann man entweder eine gute Oberflächenqualität und geometrische Präzision erzielen, oder man kann Objekte mit guten Materialeigenschaften herstellen. Beides gleichzeitig ist kaum möglich, das ist das Dilemma des 3D-Drucks", erklärt Jürgen Stampfl. Mit seinem Team ist es ihm allerdings gelungen, neuartige Photopolymerwerkstoffe zu entwickeln, mit denen sich diese Einschränkungen überwinden lassen.
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