Theorie für die Praxis

Georg Schneider. Foto: Uni Graz/Pichler
Georg Schneider. Foto: Uni Graz/Pichler
Erst studierte er Mathematik und promovierte zum Doktor der Naturwissenschaften, dann folgte das Doktorat der Wirtschaftswissenschaften - ,,um mit Hilfe der Mathematik Antworten auf spannende ökonomische Fragestellungen zu finden", erklärt Univ.-Prof. DDr. Georg Schneider. Der Absolvent der Uni Wien, der seine Studien sub auspiciis abschloss, ist seit 1. März 2015 Professor für Accounting an der Karl-Franzens-Universität Graz und Leiter des Instituts für Unternehmensrechnung und Reporting. Davor war Georg Schneider Professor für Betriebswirtschaftslehre in Paderborn. Die Entscheidung für die Steiermark fiel ihm nicht schwer: ,,Die analytische Accounting-Forschung an der Universität Graz genießt europaweit einen ausgezeichneten Ruf." In seiner wissenschaftlichen Arbeit widmet sich Georg Schneider der Analyse verschiedener Szenarien und ihrer Konsequenzen. So etwa untersucht er anhand von spieltheoretischen Modellen, wie Normen der Rechnungslegung ausgestaltet sein müssen, um optimale Bedingungen für Unternehmen zu schaffen. Die Rechnungslegung informiert mit Dokumenten, wie zum Beispiel dem Jahresabschluss oder dem Lagebericht, über die Geschäftsergebnisse einer Firma.
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