Arbeit im neuen CD-Labor: Kontaktierung einer Ni-Modellanode Matthias Gerstl, Michael Doppler und Alexander Opitz (v.l.n.r.) Vizerektor Johannes Fröhlich (TU Wien), Herbert Danninger (TU Wien), Martin Bram (FZ Jülich), Lorenz Sigl (Plansee), Marco Brandner (Plansee), Jürgen Rechberger (AVL List), Alexander Opitz (TU Wien), Reinhart Kögerler (CD Gesellschaft), Harald Bolt (FZ Jülich), Olivier Guillon (FZ Jülich), Brigitte Müller (CD Gesellschaft)
An der TU Wien und am Forschungszentrum Jülich wurde ein Christian-Doppler-Labor eingerichtet, in dem die Vorgänge in Brennstoffzellen erforscht und verbessert werden sollen. Wenn ein Lastwagen stillsteht und sich der Motor im Leerlauf befindet, dann wird wertvoller Treibstoff verschwendet. Doch oft werden Motoren einfach deshalb laufengelassen, weil die Stromversorgung im Fahrzeug aufrechterhalten werden soll - etwa, damit im Stau die Klimaanlage weiterläuft. Eine Lösung könnten Brennstoffzellen bieten, die aus dem Dieseltreibstoff direkt Strom gewinnen, ohne dass man dafür den Motor und die Lichtmaschine laufen lassen müsste. Am 21. Jänner 2015 wurde ein Christian-Doppler-Labor eröffnet, das sich der Erforschung solcher Brennstoffzellen widmet. Koordiniert wird es von Martin Bram vom Institut für Energie und Klimatechnik des Forschungszentrums Jülich. Ein Externes Modul des CD-Labors ist an der TU Wien angesiedelt, es wird von Alexander Opitz (Institut für Chemische Technologien und Analytik) geleitet.
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