Photo: Philippe Chevalier
Beim siebten 'International Congress on Science and Skiing (ICSS)' in St. Christoph am Arlberg, organisiert vom Fachbereich für Sportund Bewegungswissenschaft/USI an der Universität Salzburg, präsentierten zahlreiche renommierte Wissenschaftler die wichtigsten Forschungsergebnisse aus dem alpinen und nordischen Skisport mit 103 Referaten und 63 wissenschaftlichen Postern. Nach fünf intensiven Tagen endete der siebende internationale Kongress am 15.12. mit dem Schwerpunkt alpiner und nordischer Skilauf. Die anerkanntesten Wissenschaftler des Wintersports präsentierten und diskutierten umrandet von einem adventlichen und kulturellen Rahmenprogramm die neuesten Kenntnisse der Forschung. Neue Wege in der Verletzungsprävention Während landläufig bekannt ist, dass Muskeln vor Verletzungen schützen, konnten Forschungsergebnisse zeigen, dass im alpinen Skisport vor allem die Maximalkraft und die Explosivkraft das Verletzungsrisiko minimieren. Eine klassische Trainingsmethode stellt exzentrisches Krafttraining dar, wie es etwa durch Niedersprünge (z.B. Sprung vom Kasten) erreicht wird. Krafttrainingsmaschinen spielten für diese Trainingsform bisher nur eine untergeordnete Rolle.
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