Phönix-Preis für Miriam Unterlass

Preisübergabe mit Barbara Weitgruber (BMWFW), Tanja Sovic (TU Wien), der Preistr
Preisübergabe mit Barbara Weitgruber (BMWFW), Tanja Sovic (TU Wien), der Preisträgerin Miriam Unterlass und Johannes Fröhlich (TU Wien). [1]
Die TU-Chemikerin wird für neue Synthesemethoden für Hochleistungsmaterialien mit dem österreichischen Gründerpreis ,,Phönix" in der Kategorie ,,Prototypen" ausgezeichnet. Preisübergabe mit Barbara Weitgruber (BMWFW), Tanja Sovic (TU Wien), der Preisträgerin Miriam Unterlass und Johannes Fröhlich (TU Wien). Die besten Start-ups, Spin-offs und Prototypen werden vom Bundesministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung mit dem Phönix-Preis ausgezeichnet. Bei der diesjährigen Preisverleihungs-Gala am 29.11.2017 war auch ein Prototyp der TU Wien unter den Gewinnern: Miriam Unterlass, Chemikerin am Institut für Materialchemie der TU Wien, erhielt den Phönix für ihre neue Methode zur Herstellung von Polyimid-Membranen. Synthese unter hohem Druck - Die Grundidee für ihre Technologie hat sich Miriam Unterlass von der Erde abgeschaut: Im Gestein, tief unter dem Erdboden, können unter extremem Druck hochkristalline Mineralien entstehen, die an der Oberfläche nie gebildet werden würden. Diese Methode imitiert Miriam Unterlass mit ihrem Team im Labor. ,,Bei der sogenannten hydrothermalen Polymerisation, die bei uns in Hochdruckbehältern abläuft, können wir spezielle Hochleistungsmaterialien herstellen", sagt Miriam Unterlass.
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