Kleinserienfertigung aus 3D-gedrucktem Hochleistungs-Kunststoff
Die TU Wien und das Wiener Unternehmen Cubicure, ein Spin-Off der TU Wien, entwickelten eine 3D-Druck-Technik, die ausgezeichnete Materialeigenschaften mit hoher Präzision und Oberflächenqualität verbindet. Der 3D-Druck soll eine der großen Zukunftstechnologien werden - doch alle bisher verfügbaren 3D-Druck-Technologien haben gewisse Nachteile. Manche Druckverfahren führen zu unsauberen, rauen Oberflächen, bei anderen lassen die Materialeigenschaften der Produkte zu wünschen übrig. Das Start-up-Unternehmen Cubicure hat sich darauf spezialisiert, optimierte Harze herzustellen, mit denen sich diese Probleme lösen lassen. Die von Cubicure entwickelte ,,Hot Lithography" verbindet die Vorteile bisher verwendeter Verfahren miteinander. Sie wird nun bei der Hannover Messe 2018 öffentlich präsentiert - in Halle 5, Stand D18. Optimale Form und optimale Materialeigenschaften - ,,Bei der Herstellung von Prototypen oder Gebrauchsmustern spielt der 3D-Druck bereits eine zentrale Rolle", sagt Dr. Robert Gmeiner, Geschäftsführer von Cubicure.
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