Das elektronische Kompetenzentwicklungsportfolio begleitet angehende WirtschaftspädagogInnen durchs Studium. Foto: Lunghammer/Uni Graz
Knapp 3500 Studierende haben im letzten Jahr ihr Studium an der Karl-Franzens-Universität Graz abgeschlossen. Die AbsolventInnen der Wirtschaftspädagogik sind für den Start ins Arbeitsleben besonders gut gerüstet. Denn sie mussten sich im Masterstudium bei der Arbeit mit dem elektronischen Kompetenzentwicklungsportfolio (eKEP) ganz bewusst mit ihrer eigenen Person, ihrem Weiterkommen, ihren Stärken und Schwächen auseinandersetzen - mit dem Ziel, zu einer realistischen Selbsteinschätzung zu gelangen. Die Ergebnisse der Forschung, die dieses Projekt seit seinem Beginn 2009 begleitete, zeigen nun: Das eKEP fördert nicht nur den Studienfortschritt, sondern erleichtert auch die Berufsorientierung, Bewerbung und Karrieregestaltung. Sowohl im Privatleben als auch in der Ausbildung und für die Karriere ist es äußerst hilfreich, die eigenen Kompetenzen gut beurteilen zu können. Um den Studierenden in dieser Hinsicht unter die Arme zu greifen, wurde an der Uni Graz vor sechs Jahren das eKEP als Pilotprojekt im Masterstudium Wirtschaftspädagogik verpflichtend eingeführt. Es ist über eine Online-Plattform mit persönlichen Zugangsdaten erreichbar.
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