Podiumsdiskussion
"Masters in Research" war die erste von drei Veranstaltungen des Sommersemesters, in denen sich das Forum TU Vision 2025+ dem Leitthema "forschungsorientiertes Studieren" widmet. Vor allem die frühzeitige Einbindung von Studierenden (also schon in Masterund sogar Bachelorstudien) in den Forschungsund Wissenschaftsbetrieb an der TU Wien ist sowohl im nationalen wie auch internationalen Kontext ein herausragendes Charakteristikum und Qualitätsmerkmal in der Ausbildung - ein Umstand, dem sich nicht alle Studierenden oder Lehrende bewusst sind. Bei Masters in Research stand dementsprechend die Hervorhebung von besonders gelungenen Beispielen und den damit einhergehenden Leistungen von Studierenden, Betreuer_innen und Mitarbeiter_innen im Mittelpunkt. Insgesamt 16 Absolvent_innen - zwei pro Fakultät - haben dem Publikum in kurzen Präsentationen ihre Abschlussarbeiten vorgestellt und so das breite Spektrum an Möglichkeiten forschungsorientiertes Studieren in der Praxis umzusetzen kurzweilig aufgezeigt. Im Anschluss diskutierten Wolfgang Anzengruber (Vorstandsvorsitzender der Verbung AG), Manfred Haas (Leiter des Development Center Villach und stellvertretender CTO bei Infineon; in Vertretung von Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende und CTO), Stefan Petsch (Leiter der Siemens Industrial Manufacturing Engineering and Application Division) und Stefan Poledna (Mitbegründer und Geschäftsführer von TTTech) über den Stellenwert forschungsorientierten Studierens aus Sicht der Wirtschaft und Industrie.
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