
© Ruma Maity Ruma Maity erhält einen ESPRIT-Grant (FWF), mit dem sie an der TU Wien forschen wird. Konkret wird sie Modelle für sogenannte -Mikroschwimmer- darauf trainieren, bestimmte, vorgegebene Aufgaben zu erfüllen. Es gibt Mikroorganismen, die in der Natur nur in Bereichen mit niedriger Reynoldszahl vorkommen - das sind Bereiche, in denen die viskosen Kräfte in der umgebenden Flüssigkeit über die Trägheitskräfte dominieren. Diese Mikroorganismen nutzen verschiedene Antriebsstrategien, um ihre Umgebung zu erkunden und in dieser zu Überleben. Im Rahmen ihres Projekts -Chemotaxis von Mikroschwimmern durch genetische Algorithmen- wird Ruma Maity diese Mikroschwimmer mit Hilfe von Methoden der künstlichen Intelligenz so trainieren, dass diese natürliche Schwimmer in ihrer komplexen Umgebung nachahmen. -Ich beabsichtige, Modellschwimmer mit Hilfe von Werkzeugen des maschinellen Lernens so zu trainieren, dass sie ihre Schwimmstrategien optimieren, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen, z. B. das Schwimmen in eine bestimmte Richtung oder die Aufnahme von Nährstoffen zu lernen-, erklärt Maity.
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